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Pflegeversicherung – Vergleich der Anbieter

Laut Statistik wird fast jeder zweite Mensch in seinem Leben irgendwann einmal pflegebed√ľrftig. Die meisten Betroffenen m√∂chten trotz Pflegebed√ľrftigkeit so lange wie m√∂glich in den eigenen vier W√§nden betreut und gepflegt werden. In der Regel √ľbernehmen dann Angeh√∂rige die aufwendige Versorgung der Pflegebed√ľrftigen. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt in solchen F√§llen Pflegegeld, deckt mit den ausgezahlten Betr√§gen am Ende jedoch nur einen Teil der tats√§chlich anfallenden Kosten ab. Schon in der Pflegestufe I √ľbersteigen die realen Kosten die gesetzlichen Leistungen um mehrere hundert Euro im Monat. Die verbleibende Differenz m√ľssen die Pflegebed√ľrftigen aus ihrer Rente oder ihrem vorhandenen Verm√∂gen dazuzahlen. Kann die Geldl√ľcke auch damit nicht geschlossen werden, m√ľssen Sozialhilfeleistungen beantragt werden. Dabei kann es durchaus passieren, dass die Kinder der betroffenen Person Unterhalt f√ľr diese zahlen m√ľssen. Dies l√§sst sich mit dem Abschluss einer zus√§tzlichen Pflegeversicherung verhindern. Doch die Tarife und Leistungen der zahlreichen Anbieter von Pflegeversicherungen unterscheiden sich oftmals erheblich, so dass ein Vergleich der Pflegeversicherungen empfehlenswert ist. Mit dem online Pflegeversicherung Rechner lassen sich an die eigenen Bed√ľrfnisse optimal angepasste und g√ľnstige Angebote bequem ermitteln. Der interne ‚ÄěTarifrechner‚Äúder Betreiber dieser Internetseite ist durch die Versorgung mit aktuellen Daten stets auf dem neuesten Stand und erm√∂glicht einen schnellen und unkomplizierten Preisvergleich f√ľr die Pflegeversicherung. Klicken Sie auf das blaue Feld ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú, um die individuelle Berechnung der Pflegeversicherung zu starten.¬†

Arten der Pflegeversicherung

Die private Pflegezusatzversicherung kann die finanzielle L√ľcke, die das Pflegegeld der gesetzlichen Pflegeversicherung hinterl√§sst, schlie√üen. Empfehlenswert ist in der Regel der Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung, die dem Versicherten die Entscheidung √ľberl√§sst, welche Dienstleistungen er im Pflegefall in Anspruch nehmen m√∂chte. Beim Pflegetagegeld handelt es sich um einen sogenannten Risikotarif, denn nur im Schadensfall wird der festgelegte Tagessatz ausgezahlt. Daneben bieten die Versicherer aber auch Pflegekostenversicherungen und Pflegerentenversicherungen an. Die Pflegerentenversicherung gew√§hrleistet, dass im Pflegefall Geld in Form einer Pflegerente ausgezahlt wird, beinhaltet aber gleichzeitig die M√∂glichkeit zum Kapitalaufbau. Die Versicherungsbeitr√§ge bleiben hier w√§hrend der gesamten Laufzeit stabil, w√§hrend die Pflegetagegeldversicherung eine Anpassung der Beitr√§ge durch den Versicherer erlaubt. Die Pflegekostenversicherung √ľbernimmt nach Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung je nach gew√§hltem Tarif den gesamten noch verbleibenden Restbetrag oder nur einen Teil davon. Die flexiblere Art der Pflegeversicherung ist im Vergleich zu den √ľbrigen Varianten also das Pflegetagegeld, da diese Versicherungsform dem Versicherungsnehmer die Wahl l√§sst, ob er sich zu Hause lieber von Angeh√∂rigen versorgen, in ein Pflegeheim aufnehmen oder auf andere Weise betreuen l√§sst.

Leistungen

Die Leistungen der privaten Pflegezusatzversicherungen unterscheiden sich je nach Anbieter und Tarif. In der Regel kann die H√∂he des Pflegetagegeldes f√ľr jede Pflegestufe individuell festgelegt werden. Der vereinbarte Tagessatz wird unabh√§ngig davon, wer den Pflegebed√ľrftigen sp√§ter einmal pflegen wird, ausgezahlt. Die meisten Versicherer geben eine Begrenzung des H√∂chstaufnahmealters vor, das in der Regel bei 75 Jahren liegt. Allerdings empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegeversicherung schon in jungen Jahren, da sich die Beitr√§ge unter anderem nach dem Alter des Versicherten richten. Dar√ľber hinaus lehnen manche Versicherer die Aufnahme von Personen mit Vorerkrankungen ab. Die Pflegeversicherung gew√§hrleistet im Bedarfsfall einen qualifizierten Pflegedienst oder √ľbernimmt die Pflegeschulung von Angeh√∂rigen. Je nach Tarif garantiert der Versicherer die Zuteilung eines Pflegeplatzes innerhalb von 24 Stunden, stellt ein Hausnotrufsystem zur Verf√ľgung oder √ľbernimmt die Kosten f√ľr eine Haushaltshilfe. In der Regel wird der Versicherungsnehmer im Leistungsfall von der Beitragszahlung befreit. Wichtig ist bei der Tarifwahl die Mitversicherung von Demenzerkrankungen, die nicht immer automatisch in der Versicherung enthalten ist. Je nach Vereinbarung kann die Demenzleistung auf alle Pflegestufen ausgedehnt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass der Anbieter im Rahmen der Pflegeversicherung auch die Option zur H√∂herversicherung gew√§hrleistet, wenn der Pflegefall schon eingetreten ist. Dar√ľber hinaus sollte eine Leistungs- und Nachversicherungsgarantie bei gesetzlichen √Ąnderungen Bestandteil des Versicherungsvertrags sein. Bei einem Pflegeversicherungen Vergleich sollte also nicht nur der Pflegeversicherung Preisvergleich ausschlaggebend sein, sondern auch das gesamte Leistungspaket ber√ľcksichtigt werden.

Versicherungsumfang

Die Pflegeversicherung umfasst im Rahmen ihrer Leistungen die Abdeckung aller Kosten, die dem Versicherungsnehmer im Pflegefall entstehen k√∂nnen. Dies gilt sowohl f√ľr erheblich Pflegebed√ľrftige der Stufe I, schwer Pflegebed√ľrftige der Stufe II als auch f√ľr Schwerstpflegebed√ľrftige der Stufe III. Dar√ľber hinaus gibt es die Pflegestufe 0 f√ľr Menschen, die an Demenz erkrankt sind, aber trotz ihrer Erkrankung ansonsten oft noch r√ľstig sind, so dass sie im Rahmen der herk√∂mmlichen Pflegestufen-Zuordnung meist keinen Anspruch auf Pflege haben. Immerhin bieten zahlreiche Versicherer gerade in Bezug auf die Pflegestufe 0, die Demenzkranken einen finanziellen Zuschuss gew√§hrt, hervorragende Leistungen an, wie das Ergebnis des Pflegeversicherungsvergleichs durch Stiftung Warentest Finanztest gezeigt hat. In der Regel werden sowohl die Kosten f√ľr die ambulante als auch f√ľr die station√§re Pflege von der Pflegeversicherung √ľbernommen, wobei die H√∂he des Versicherungsbetrages von der zugeordneten Pflegestufe und dem Alter des Versicherungsnehmers sowie vom gew√§hlten Tarif des jeweiligen Versicherers abh√§ngig ist.

Pflegeversicherung mit staatlicher Förderung

Da die gesetzliche Pflegeversicherung nicht alle Kosten, die in einem Pflegefall entstehen, abdeckt, f√∂rdert der Staat die Vorsorge √ľber eine freiwillige private Pflegezusatzversicherung seit 01. Januar 2013 mit 5 ‚ā¨ im Monat. Diese Leistung ist einkommensteuerfrei und wird unabh√§ngig vom pers√∂nlichen Einkommen gezahlt. Auch private Pflegeversicherungen, die vor diesem Datum abgeschlossen wurden, k√∂nnen gef√∂rdert werden, wenn sie bestimmte Vorgaben erf√ľllen. So d√ľrfen die bestehenden Vertr√§ge beispielsweise keine Risikozuschl√§ge oder Leistungsausschl√ľsse beinhalten. Dementsprechend bieten zahlreiche Pflegeversicherungen im Vergleich zu einigen anderen inzwischen Tarife an, die diese Vorgaben ber√ľcksichtigen und den staatlichen Zuschuss von 60 ‚ā¨ pro Jahr f√ľr den Versicherungsnehmer erm√∂glichen.

Vergleich Testsieger 2013

Neben der Berechnung der g√ľnstigsten Tarife √ľber den Pflegeversicherung Vergleichsrechner lohnt sich auch ein direkter Pflegeversicherungsvergleich der aktuellen Testsieger, die √ľber Stiftung Warentest Finanztest ermittelt wurden. Der aktuelle Test 2013, der im Finanztest Heft 5/2013 dokumentiert ist, ermittelte die Hanse Merkur als Testsieger auf dem ersten Platz. Hier wurden die allgemeinen Leistungen und vor allem das Leistungsangebot f√ľr Demenzkranke in der Pflegestufe 0 mit sehr gut bewertet. Platz 2 belegte beim Vergleich der Pflegeversicherungen die Deutsche Familienversicherung mit der Bewertung sehr gut f√ľr allgemeine und demenzspezifische Leistungen und auf Platz 3 schaffte es die Mecklenburgische Versicherungsgruppe mit ebenfalls sehr guten Leistungen. Den vierten Platz belegte die LVM Versicherung mit einem guten allgemeinen und sehr guten Leistungsniveau in der Pflegestufe 0 f√ľr Demenzkranke. Die UKV, die Platz 5 erreichte, zeichnete sich durch ein gutes Leistungsniveau und gute Vertragsbedingungen aus. In diesem Pflegeversicherung Preisvergleich wurden 24 Pflegegeldtarife verschiedener Anbieter ohne staatliche F√∂rderung in Bezug auf das Preis-Leistungsverh√§ltnis getestet.

Online Tarifrechner

F√ľr die Berechnung der Pflegeversicherung mit einem online Pflegeversicherung Vergleichsrechner sind nur wenige Eingaben erforderlich. Verlangt werden in der Regel die Angabe des Geburtsdatums sowie die Auswahl der finanziellen Leistung, die dem Versicherungsnehmer f√ľr die verschiedenen Pflegestufen im Ernstfall pro Monat zur Verf√ľgung stehen soll. Einige online Pflegeversicherung Rechner fordern f√ľr den Preisvergleich in der Pflegeversicherung dar√ľber hinaus auch noch Angaben zum Geschlecht des Versicherungsnehmers und zur gew√ľnschten Beitragszahlweise. Au√üerdem bieten manche Tarifrechner f√ľr den Pflegeversicherung Vergleich online auch die Sofortleistung, also eine Einmalauszahlung des Versicherungsbetrages beim erstmaligen Eintritt der Pflegebed√ľrftigkeit zur Auswahl an. Via Internet kann man jedoch nicht nur die Pflegeversicherung online berechnen, sondern in den meisten F√§llen kann man anschlie√üend auch die ausgew√§hlte Pflegeversicherung online abschlie√üen.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich