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Staatliche Förderung der Pflegeversicherung

Das Besondere an der Pflege Bahr Versicherung ist die staatliche F√∂rderung, die jeden Monat zus√§tzliche 5 Euro f√ľr die Versicherung bringt. Damit dies auch wirklich zur Realit√§t wird, m√ľssen einige Voraussetzungen erf√ľllt werden.

Der Zuschuss

  • betr√§gt 5 Euro pro Monat
  • wird gew√§hrt, wenn mindestens 10 Euro pro Monat eingezahlt werden
  • zudem muss eine Mindestsumme ausgezahlt werden

Warum Pflege Bahr mit Zuschuss

  • Versorgungsl√ľcke schlie√üen
  • auch im fortgeschrittenen Alter noch abschlie√übar
  • keine Gesundheitsfragen
  • feste Regeln durch den Staat

Beitrag und Leistungen vergleichen und berechnen

Wenn Sie sich nun auch etwas ausf√ľhrlicher rund um das Thema ‚ÄěZuschuss f√ľr die Pflege Bahr Versicherung‚Äú informieren m√∂chten, k√∂nnen Sie daf√ľr unseren Vergleichsrechner nutzen. Sie erreichen ihn √ľber den Button ‚ÄěZum Vergleichsrechner‚Äú.

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Die Pflege Bahr Versicherung ist die einzige Pflegeversicherungsform, bei der eine staatliche F√∂rderung angeboten wird. Der Staat hat sich zu dieser Ma√ünahme entschieden, um auch den Menschen eine M√∂glichkeit zum Schlie√üen der Versorgungsl√ľcke zwischen gesetzlicher Pflegeversicherung und der wirklichen Kosten zu bieten, die Aufgrund von Vorerkrankungen keine M√∂glichkeit auf den Abschluss einer privaten Vorsorge haben. Doch wann und in welchem Umfang kann mit einem Pflege Bahr Zuschuss gerechnet werden?und wie kann die Pflege Bahr Zulage beantragt werden?

Die staatliche Förderung Pflegeversicherung

Die staatliche F√∂rderung Pflegeversicherung wurde n√∂tig, damit die Versorgungsl√ľcke in der Pflege geschlossen werden kann. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet zwar schon eine gute Vorsorge. Doch trotz alledem muss man als Betroffener noch viele Euro pro Monat draufzahlen, wenn eine aufwendige Pflege mit einer m√∂glichen Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung irgendwann n√∂tig wird. Viele Menschen k√∂nnen dieses Geld nicht aufbringen, weil ihre Rente zu gering ist. Mit der Pflege Bahr Versicherung kann diese L√ľcke geschlossen und die Kosten f√ľr die Pflege optimal aufgefangen werden. Und das auch dann, wenn bereits eine Vorerkrankung bekannt ist. Diese verhindert n√§mlich den Abschluss einer privaten Zusatzpflegeversicherung ohne staatliche F√∂rderung. Durch die staatliche Pflege Bahr Zulage flie√üt zudem mehr Geld in die Versicherung ein, als man selbst einzahlt. Doch wie hoch ist der Bahr Pflege Zuschuss?

Der Pflege Bahr Zuschuss

Der Bahr Pflege Zuschuss wird jeden Monat gew√§hrt. Er betr√§gt momentan 5 Euro. Pro Jahr sammeln sich so satte 60 Euro an, die zus√§tzlich in die Versicherung einflie√üen. Die Pflege Bahr F√∂rderung wird von staatlicher Seite gelenkt und √ľberwacht. Damit der Bahr Pflege Zuschuss in Anspruch genommen werden kann, muss die Versicherung einige Voraussetzungen erf√ľllen.

So muss man als Versicherter mindestens 10 Euro pro Monat in die Versicherung einzahlen. Nur wenn man diese Summe erreicht, gibt es auch die 5 Euro Pflege Bahr F√∂rderung pro Monat dazu. Zudem muss die Versicherung am Ende eine Mindestsumme aussch√ľtten. Bei Pflegestufe III w√§ren dies beispielsweise 600 Euro. Hinzu kommt, dass die Versicherung keine Gesundheitsfragen stellen darf und keinem Versicherten die Aufnahme verweigern darf.

Die Vorteile durch die staatliche Förderung

Neben dem staatlichen Zuschlag von 5 Euro gibt es weitere Vorteile, die mit dieser Versicherung einhergehen. So erm√∂glicht der Zuschlag es auch Menschen mit geringem Einkommen, eine Vorsorge f√ľr den m√∂glichen Pflegefall zu treffen. Denn ein Leistungsanspruch durch die Versicherung besteht immer. Zudem finden dort auch die Menschen eine Absicherung, die bereits erkrankt sind und bei denen man davon ausgehen muss, dass sie innerhalb der n√§chsten Jahre schwer erkranken. Weiterhin muss man keine Altersbegrenzungen erf√ľllen, um in den Genuss der staatlichen F√∂rderung zu kommen. Lediglich eventuelle Wartezeiten sollten vor dem Abschluss bedacht werden.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

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