Pflege-Versicherungen vergleichen
und bis zu 86,4% sparen

 Deutschlands großer Preisvergleich

 Jetzt MarktfĂŒhrer + Testsieger vergleichen

100% Weiterempfehlung

Pflegeversicherung Unisex 2013

Mit der EinfĂŒhrung der Unisex-Tarife in der Pflegeversicherung wurden die PrĂ€mien fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte ab Dezember 2012 deutlich teurer. Das gilt mindestens fĂŒr NeuabschlĂŒsse, die nach dem 21. Dezember 2012 getĂ€tigt wurden. Auf die gesetzliche Pflegeversicherung oder auf bestehende private Zusatzversicherung hat Unisex keinen Einfluss. Diese PrĂ€mien bleiben unverĂ€ndert. Da mĂ€nnliche Versicherte nun aber mit erheblich steigenden BeitrĂ€gen in der Pflegeversicherung rechnen mĂŒssen, lohnt sich ein Tarifvergleich vor dem Vertragsabschluss.

Keine Auswirkungen bei Pflichtversicherung

  • Pflichtversicherung von Unisex nicht berĂŒhrt
  • Beitragskalkulation durch Einheitsbeitragssatz

Unisex birgt Nachteilen fĂŒr MĂ€nner

  • MĂ€nner waren bisher gĂŒnstiger zu versichern
  • Hintergrund war ein geringerer Pflegebedarf
  • Durch identische Beitragskalkulation haben sie mehr zu zahlen

Sparpotenzial fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte

  • Versicherungsvergleich birgt Sparpotenzial
  • Durch Wechsel gĂŒnstigere BeitrĂ€ge

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die Beitragsanhebung fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte macht einen sorgfĂ€ltigen Versicherungsvergleich erforderlich, bevor man den Vertrag abschließt. Er wird online mit wenigen Eingaben durchgefĂŒhrt und ermittelt ein unabhĂ€ngiges Ergebnis. Der Internet-Tarifrechner wird mit dem Feld „Zum Versicherungsvergleich“ aufgerufen.

Mit der EinfĂŒhrung der Unisex-Tarife in der Pflegeversicherung wurden die PrĂ€mien fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte ab Dezember 2012 deutlich teurer. Das gilt mindestens fĂŒr NeuabschlĂŒsse, die nach dem 21. Dezember 2012 getĂ€tigt wurden. Auf die gesetzliche Pflegeversicherung oder auf bestehende private Zusatzversicherung hat Unisex keinen Einfluss. Diese PrĂ€mien bleiben unverĂ€ndert. Da mĂ€nnliche Versicherte nun aber mit erheblich steigenden BeitrĂ€gen in der Pflegeversicherung rechnen mĂŒssen, lohnt sich ein Tarifvergleich vor dem Vertragsabschluss.

Keine Auswirkungen bei Pflichtversicherung

  • Pflichtversicherung von Unisex nicht berĂŒhrt
  • Beitragskalkulation durch Einheitsbeitragssatz

Unisex birgt Nachteilen fĂŒr MĂ€nner

  • MĂ€nner waren bisher gĂŒnstiger zu versichern
  • Hintergrund war ein geringerer Pflegebedarf
  • Durch identische Beitragskalkulation haben sie mehr zu zahlen

Sparpotenzial fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte

  • Versicherungsvergleich birgt Sparpotenzial
  • Durch Wechsel gĂŒnstigere BeitrĂ€ge

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die Beitragsanhebung fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte macht einen sorgfĂ€ltigen Versicherungsvergleich erforderlich, bevor man den Vertrag abschließt. Er wird online mit wenigen Eingaben durchgefĂŒhrt und ermittelt ein unabhĂ€ngiges Ergebnis. Der Internet-Tarifrechner wird mit dem Feld „Zum Versicherungsvergleich“ aufgerufen.

5

 


 

Zum 21. Dezember 2012 mussten die deutschen Versicherungsgesellschaften sogenannte Unisex-Tarife am Markt einfĂŒhren. Unisex-Tarife stehen fĂŒr eine Beitragskalkulation, die unabhĂ€ngig von dem Geschlecht des Versicherten ist. Bei den frĂŒheren Bisex-Tarifen mussten weibliche Versicherte unter sonst gleichen Bedingungen mit anderen VersicherungsprĂ€mien rechnen als mĂ€nnliche Versicherte. In der Pflegeversicherung waren Bisex-Tarife fĂŒr MĂ€nner durchaus von Vorteil, sie durften mit niedrigeren BeitrĂ€gen rechnen. Mit der EinfĂŒhrung der Unisex-Tarife entfĂ€llt dieser Vorteil fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte in der privaten Pflegeversicherung. Deshalb ist es sinnvoll, sich ĂŒber mögliches Sparpotenzial zu informieren. In der gesetzlichen Pflegeversicherung greifen Unisex-Tarife nicht.

Anbieter

Die Umstellung der Tarifwelt in der Pflegeversicherung auf Unisex-Tarife gilt nur bei privaten Pflegeversicherungen. Die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung kalkuliert ihre BeitrĂ€ge anhand eines gesetzlich festgelegten Einheitsbeitragssatzes, wĂ€hrend die private Pflegeversicherung ihre PrĂ€mien durch die Kriterien des Einstiegsalters, des Gesundheitszustand und der gewĂŒnschten Tarifleistung festlegt. Dennoch sehen sich mĂ€nnliche Versicherte mit der Problematik der Unisex-EinfĂŒhrung konfrontiert. Eine private Pflegeversicherung fĂŒr den Mann sollte damit deutlich teurer werden, als dies bisher der Fall war.

Keine Auswirkungen bei Pflichtversicherung

Die Umstellung der Pflegeversicherung auf Unisex greift ausschließlich in der privaten Pflegeversicherung. In der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung werden die BeitrĂ€ge weiterhin anhand des einheitlichen Beitragssatzes errechnet. Auch ein Umstellungsantrag fĂŒr Leistungen der Pflegeversicherung bleibt davon unberĂŒhrt. Der Umstellungsantrag fĂŒr Leistungen der Pflegeversicherung ist erforderlich, wenn ein Versicherter bereits Pflegeleistungen bezieht und wenn sich an seiner Einstufung etwas zum Positiven oder zum Negativen Ă€ndert. Muss ein Versicherter also eine VerĂ€nderung der Eingruppierung beantragen, benötigt er dazu einen Umstellungsantrag fĂŒr Leistungen der Pflegeversicherung, welcher bei seinem Versicherer einzureichen ist. Dieser Umstellungsantrag fĂŒr Leistungen der Pflegeversicherung ist in der privaten und in der gesetzlichen Pflegeversicherung erforderlich. Einen Unterschied wie bei der Kalkulation der Tarife in der privaten Pflegeversicherung fĂŒr MĂ€nner gibt es nicht.

Unisex birgt Nachteilen fĂŒr MĂ€nner

Als die BeitrĂ€ge in der Pflegeversicherung fĂŒr den Mann noch nach der Bisex-Methode kalkuliert waren, durften mĂ€nnliche Versicherte mit gĂŒnstigeren Kosten fĂŒr die private Pflegeversicherung rechnen. Das liegt daran, dass Frauen aufgrund ihrer Lebenserwartung lĂ€nger versichert werden mĂŒssen und deshalb höhere BeitrĂ€ge zu zahlen haben. Nachdem aber die Pflegeversicherung fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte zukĂŒnftig nach identischen Maßgaben kalkuliert werden sollte, haben MĂ€nner in der Pflegeversicherung seit Dezember 2012 einen höheren Beitrag abzufĂŒhren. Die Umstellung der Pflegeversicherung fĂŒr MĂ€nner auf die Unisex-Kalkulation hat also fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte Nachteile. Deshalb ist es gut zu wissen, wo sich bei der Pflegeversicherung fĂŒr den Mann Sparpotenzial ergibt, wenn man eine Pflegeversicherung nach Unisex abschließen will.

Sparpotenzial fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte

Da die Pflegeversicherung fĂŒr den Mann nun deutlich teurer geworden ist, ergibt sich letztlich nur noch an einer einzigen Stelle ein gewisses Sparpotenzial fĂŒr mĂ€nnliche Versicherte. Die privaten Pflegeversicherer kalkulieren ihre BeitrĂ€ge zwar anhand von Unisex-Vorgaben fĂŒr beide Geschlechter gleich, aber dennoch sind gravierende Unterschiede in der Tariflandschaft festzustellen. Wer also das GefĂŒhl hat, fĂŒr seine Pflegeversicherung fĂŒr MĂ€nner einen zu hohen Beitrag zu zahlen, sollte sich um einen Tarifvergleich bemĂŒhen. Vergleicht man die Pflegeversicherung fĂŒr den Mann bei den einzelnen Anbietern sorgfĂ€ltig, stellt sich schnell heraus, wer besonders gute Leistungen bei gĂŒnstigen BeitrĂ€gen erbringt. Der Tarifvergleich birgt somit in der Pflegeversicherung fĂŒr MĂ€nner ein erhebliches Sparpotenzial.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Ein Versicherungsvergleich fĂŒr die Pflegeversicherung fĂŒr MĂ€nner wird am besten mit Hilfe eines Online-Vergleichsrechners durchgefĂŒhrt. Mit wenigen Eingaben ermittelt er einen unabhĂ€ngigen Vergleich der gĂ€ngigen Tarife. Außerdem stellt er eine kompakte Übersicht der möglichen Tarife zusammen. Auf einen Blick erkennt der Interessent so, ob er mit dem Abschluss einer anderen Versicherung im Rahmen der Pflegeversicherung Unisex Geld sparen kann. Der Vergleich wird mit dem Button „Zum Versicherungsvergleich“ aufgerufen. Nur einige Angaben genĂŒgen, um einen individuellen und unabhĂ€ngigen Tarifvergleich durchzufĂŒhren, der auf den persönlichen Versicherungsbedarf zugeschnitten ist.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich