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Pflegeversicherung Jobangebote

Nat√ľrlich ist bei der Auswahl eines neuen Jobangebots nicht allein das Kriterium der Pflegeversicherung ausschlaggebend. Doch wer nach einer neuen beruflichen Herausforderung sucht, muss einen Blick auf das Einkommen werfen. Wer ein Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze bezieht, unterliegt der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung, wer h√∂here Bez√ľge erh√§lt, darf sich privat versichern. Abzugrenzen sind Minijobs, hier f√§llt ein pauschaler Abzug f√ľr die Sozialversicherung an.

Versicherungspflicht und Befreiung

  • Verdienst unter Versicherungspflichtgrenze begr√ľndet Versicherungspflicht
  • H√∂here Einkommen erlauben Wechsel in private Versicherung

Minijobs mit Sonderregelungen

  • Minijobs sind Jobs bis 450 Euro Verdienst pro Monat
  • Sozialversicherungsbeitr√§ge werden pauschal abgef√ľhrt
  • Geringer Anspruch auf Pflegeversicherung

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Zur Erg√§nzung der Pflege-Pflichtversicherung kann eine private Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Ein Tarifvergleich offenbart das beste Preis-Leistungs-Verh√§ltnis. Der Online-Tarifrechner wird unter dem Text ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú angesto√üen.

Nat√ľrlich ist bei der Auswahl eines neuen Jobangebots nicht allein das Kriterium der Pflegeversicherung ausschlaggebend. Doch wer nach einer neuen beruflichen Herausforderung sucht, muss einen Blick auf das Einkommen werfen. Wer ein Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze bezieht, unterliegt der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung, wer h√∂here Bez√ľge erh√§lt, darf sich privat versichern. Abzugrenzen sind Minijobs, hier f√§llt ein pauschaler Abzug f√ľr die Sozialversicherung an.

Versicherungspflicht und Befreiung

  • Verdienst unter Versicherungspflichtgrenze begr√ľndet Versicherungspflicht
  • H√∂here Einkommen erlauben Wechsel in private Versicherung

Minijobs mit Sonderregelungen

  • Minijobs sind Jobs bis 450 Euro Verdienst pro Monat
  • Sozialversicherungsbeitr√§ge werden pauschal abgef√ľhrt
  • Geringer Anspruch auf Pflegeversicherung

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Zur Erg√§nzung der Pflege-Pflichtversicherung kann eine private Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Ein Tarifvergleich offenbart das beste Preis-Leistungs-Verh√§ltnis. Der Online-Tarifrechner wird unter dem Text ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú angesto√üen.

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, wird seine Entscheidung kaum davon abh√§ngig machen, welche Art der Pflegeversicherung die Jobanzeigen beinhalten. Auch kommt die Pflegeversicherung bei Jobs unterschiedlich zur Anwendung. Die wichtigsten Unterschiede bestehen in der Pflegeversicherung f√ľr Jobangebote, die ein Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze vorsehen. Die Versicherungspflichtgrenze ist ausschlaggebend daf√ľr, ob der Versicherte sich gesetzlich oder privat kranken- und pflegeversichern darf. Minijobs unterliegen dagegen einer anderen Regelung, die Pflegeversicherung f√ľr Jobs mit einem Einkommen unter 450 Euro pro Monat im Jahr 2013 wird pauschal vom Arbeitgeber abgef√ľhrt. Es lohnt sich, f√ľr die Pflegeversicherung die Jobb√∂rse genau zu analysieren, wenn man ein Jobangebot findet. H√§ufig geht aus der Anzeige hervor, wie hoch der Verdienst etwa sein wird und wie sich die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung gestaltet.

Anbieter

Arbeitnehmer mit einem Entgelt unterhalb der Versicherungspflichtgrenze unterliegen ebenso wie Minijobber der Pflege-Pflichtversicherung, während Selbständige und Arbeitnehmer mit einem gehobenen Einkommen einen Vertrag mit einem privaten Kranken- und Pflegeversicherer abschließen können. Trotzdem muss jeder Berufstätige eine Pflegeversicherung vorweisen. Minijobber finden eine Pflegeversicherung bei Jobs, die monatlich mit maximal 450 Euro entlohnt werden, bei der gesetzlichen Pflegekasse. Als Versicherter ist es gut zu wissen, wann eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Pflegekasse besteht und wann man sich privat versichern darf. Die Beiträge und die Leistungen sind in der Pflichtversicherung allerdings gleich. Lediglich die private Zusatzversicherung weicht von der Beitragsgestaltung und von den Leistungen ab, sie wird von jedem Berufstätigen bei Bedarf selbst abgeschlossen.

Versicherungspflicht und Befreiung

Arbeitnehmer, die ein Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze beziehen, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung und in der ihr angeschlossenen Pflegeversicherung versichert. Sie zahlen im Jahr 2013 einen Beitrag von 2,05 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Entgelts, sofern sie Kinder haben. Auf Kinderlose entf√§llt ein Anteil von 2,3 Prozent. Weil die Pflegeversicherung f√ľr Jobangebote meist keine Relevanz hat, kann man nur bei genauerem Hinsehen erkennen, welche Pflegeversicherung die Jobs mit sich bringen. Ist von leitenden Angestellten die Rede, liegt das Einkommen h√§ufig oberhalb der Versicherungspflichtgrenze. Diese Arbeitnehmer haben die M√∂glichkeit, sich privat zu versichern und schlie√üen dann einen Vertrag mit einem privaten Kranken- und Pflegeversicherer ab. Auch bei einer selbst√§ndigen T√§tigkeit unterliegt man nicht der Versicherungspflicht. Wer also f√ľr die Pflegeversicherung die Jobb√∂rse genau untersucht, kann aus einigen Angaben erkennen, welche Form der Pflegeversicherung die Jobangebote mit sich bringen. Eine Besonderheit gilt f√ľr Minijobber. Wer dann nach der Pflegeversicherung die Jobb√∂rse untersucht, sollte die pauschale Abf√ľhrung von Sozialversicherungsabgaben durch den Arbeitgeber kennen.

Minijobs mit Sonderregelungen

Wer wegen der Pflegeversicherung Jobangebote pr√ľft, muss bei der Auswahl darauf achten, dass er sich nicht f√ľr einen Minijob entscheidet. Weil Angaben zur Pflegeversicherung die Jobb√∂rse mit zu vielen Details belasten w√ľrden und weil es sich hier um sensible Daten handelt, die nicht f√ľr die √Ėffentlichkeit bestimmt sind, kann der Bewerber meist nur aus der Bezeichnung der T√§tigkeit entnehmen, ob es sich um eine Voll- oder Teilzeitstelle handelt oder ob es gar um einen Minijob geht. Ein Minijob mag als zus√§tzliche Einnahmequelle gut geeignet sein, doch bei der Pflegeversicherung f√ľr Jobangebote mit Minijob-Potenzial gilt, dass der Arbeitgeber lediglich einen pauschalen Betrag f√ľr die gesetzliche Pflegeversicherung abf√ľhrt. Als Minijobber hat man selbst keine Abz√ľge f√ľr Sozialversicherungsbeitr√§ge. Da es sich aber um einen geringen Abzug handelt, ist der Beitrag f√ľr die Pflegeversicherung sehr √ľberschaubar. Einen gro√üen Anspruch erwirbt der Bewerber somit nicht, wenn er f√ľr die Pflegeversicherung Jobanzeigen f√ľr Minijobs pr√ľft.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wer f√ľr seine Pflegeversicherung die Jobb√∂rse pr√ľft und eine Besch√§ftigung mit einer hohen Verg√ľtung sucht, denkt vielleicht auch daran, eine zus√§tzliche private Pflegeversicherung abzuschlie√üen. Sie dient der Erg√§nzung der Pflege-Pflichtversicherung und kann je nach Variante sogar staatlich gef√∂rdert sein. Sofern f√ľr die Pflegeversicherung bei Jobs mit einem hohen Verdienst noch ein finanzieller Spielraum bleibt, kann man eine solche private Pflegeversicherung in Betracht ziehen. Dann allerdings ist darauf zu achten, dass der gew√§hlte Tarif ein gutes Preis-Leistungs-Verh√§ltnis anbietet. Das l√§sst sich mit einem Online-Vergleichsrechner leicht √ľberpr√ľfen. Er ist zug√§nglich unter dem Text ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú und stellt die passende Tarifauswahl in einem leicht verst√§ndlichen √úberblick zusammen.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich