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Pflegeversicherung Hessen 2013

Die AOK Hessen ist die gr√∂√üte gesetzliche Krankenkasse in Hessen und der wichtigste Tr√§ger der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung. Versicherte, die Leistungen im Pflegefall beantragen wollen, k√∂nnen sich auf der Internetseite der Kasse √ľber das Beantragungsverfahren und √ľber alle Leistungen informieren. Wer bei einer anderen Kasse versichert ist, findet hier ebenfalls hilfreiche Details zum Thema. Alternativ steht nat√ľrlich die eigene Kasse als Ansprechpartner zur Verf√ľgung.

Der Beitrag in der Pflegeversicherung

  • Gesetzlich festgelegter Beitragssatz von 2,05 Prozent des Einkommens
  • Kinderlose zahlen Zuschlag von 0,25 Prozent

Das Antragsverfahren

  • AOK Hessen stellt Antr√§ge online zur Verf√ľgung
  • Z√ľgige Bearbeitung zugesagt

Wichtige Ergänzungen zur Pflichtversicherung

  • Pflege-Pflichtversicherung sollte privat erg√§nzt werden
  • Ein Online-Tarifrechner identifiziert passende Absicherung

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wer seine Pflege-Pflichtversicherung privat erg√§nzen will, wirft einen Blick auf den Online-Rechner unter ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú.

Die AOK Hessen ist die gr√∂√üte gesetzliche Krankenkasse in Hessen und der wichtigste Tr√§ger der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung. Versicherte, die Leistungen im Pflegefall beantragen wollen, k√∂nnen sich auf der Internetseite der Kasse √ľber das Beantragungsverfahren und √ľber alle Leistungen informieren. Wer bei einer anderen Kasse versichert ist, findet hier ebenfalls hilfreiche Details zum Thema. Alternativ steht nat√ľrlich die eigene Kasse als Ansprechpartner zur Verf√ľgung.

Der Beitrag in der Pflegeversicherung

  • Gesetzlich festgelegter Beitragssatz von 2,05 Prozent des Einkommens
  • Kinderlose zahlen Zuschlag von 0,25 Prozent

Das Antragsverfahren

  • AOK Hessen stellt Antr√§ge online zur Verf√ľgung
  • Z√ľgige Bearbeitung zugesagt

Wichtige Ergänzungen zur Pflichtversicherung

  • Pflege-Pflichtversicherung sollte privat erg√§nzt werden
  • Ein Online-Tarifrechner identifiziert passende Absicherung

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Wer seine Pflege-Pflichtversicherung privat erg√§nzen will, wirft einen Blick auf den Online-Rechner unter ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú.

 


 

Der wichtigste Ansprechpartner f√ľr die Pflegeversicherung in Hessen ist die Allgemeine Ortskrankenkasse AOK als gr√∂√üter Tr√§ger der Krankenversicherung. Da ein Pflegegeld in Hessen √ľber die jeweilige Krankenkasse beantragt wird, kommt ihr f√ľr gesetzlich Versicherte eine besondere Bedeutung zu. Die AOK steht bei Fragen zum Beitrag, zu den Leistungen und zu der Beantragung mit einem aussagekr√§ftigen Online-Auftritt und f√ľr eine pers√∂nliche Beratung zur Verf√ľgung.

Anbieter

Unter den gesetzlichen Krankenkassen in Hessen nimmt die Allgemeine Ortskrankenkasse eine Sonderstellung ein, da sie der gr√∂√üte gesetzliche Krankenversicherer ist. Wer ein Pflegegeld in Hessen beantragen will, findet auf ihrem Online-Auftritt Informationen rund um das Antragsverfahren. Das Info-Portal ist auch f√ľr Versicherte anderer Krankenkassen ein interessanter Anlaufpunkt, da die Details rund um das Pflegegeld in Hessen unabh√§ngig von einer einzelnen Krankenkasse gelten. Neben der AOK gibt es noch einige weitere gro√üe gesetzliche Krankenkassen, die f√ľr ihre jeweiligen Versicherten der Ansprechpartner rund um den Pflegeversicherungsbeitrag in Hessen und rund um ein Pflegegeld in Hessen sind.

Der Beitrag in der Pflegeversicherung

Der Pflegeversicherungsbeitrag in Hessen ist gesetzlich festgelegt. Versicherte zahlen ab dem 23. Lebensjahr 2,05 Prozent ihres sozialversicherungspflichtigen Entgelts, hinzu kommt ein Zuschlag in H√∂he von 0,25 Prozent f√ľr alle Versicherten ohne Kinder. Da es sich um eine gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung handelt, haben Versicherte keine M√∂glichkeiten, diesen Beitrag zu beeinflussen. Gleichzeitig bedeutet das, der Pflegeversicherungsbeitrag in Hessen ist fl√§chendeckend identisch. Bei den Pflegeversicherung Leistungen und bei einem Pflegegeld in Hessen gibt es keine nennenswerten Unterschiede. Vielmehr kann sich der Versicherte frei entscheiden, welche Gesellschaft er pr√§feriert und welche lokal vertreten ist.

Das Antragsverfahren

Wer ein Pflegegeld in Hessen beantragen will, kann dies als Versicherter der AOK auf der Internetpr√§senz der AOK Hessen tun. Dort stehen alle Antr√§ge je nach Pflegeleistung zur Verf√ľgung. Die Antr√§ge werden ausgedruckt, ausgef√ľllt und bei der Krankenkasse eingereicht. Bei Bedarf steht dazu auch die √∂rtliche Vertretung der AOK zur Verf√ľgung. Die AOK Hessen sagt eine z√ľgige Bearbeitung f√ľr ein Pflegegeld Hessen zu. Das ist f√ľr die Versicherten im Leistungsfall von gro√üer Bedeutung, denn tritt der Pflegefall ein, m√ľssen auch die Zahlungen an den Erbringer von Pflegeleistungen sofort geleistet werden. Deshalb ist eine Online-Beantragung mit z√ľgiger Pr√ľfung f√ľr den Versicherten von Bedeutung.

Wichtige Ergänzungen zur Pflichtversicherung

Obwohl der Pflegeversicherungsbeitrag in Hessen mit 2,05 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Einkommens eine nennenswerte Gr√∂√üenordnung ausmacht, werden die Leistungen aus der Pflichtversicherung wie √ľberall in Deutschland nicht ausreichen, um die anfallenden Kosten im Pflegefall zu decken. Neben dem Pflegeversicherungsbeitrag in Hessen ist deshalb eine private Vorsorge zu empfehlen, um die Versorgungsl√ľcke im Pflegefall zu schlie√üen. F√ľr Versicherte in Hessen kommen die gleichen privaten Versicherungen zur Anwendung, die deutschlandweit in Kraft sind. Dazu geh√∂rt die staatlich gef√∂rderte Pflege-Bahr, und auch die private Zusatzpflegeversicherung mit der Zahlung eines Tagegeldes oder einer Pflegerente geh√∂rt zu den Erg√§nzungen der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung. Entscheidet sich der Versicherte, neben seinem Pflegeversicherungsbeitrag in Hessen eine private Absicherung abzuschlie√üen, steht ihm das ganze Spektrum der Pflegeversicherer zur Verf√ľgung. Eine individuelle Bedarfsanalyse ist deshalb ebenso wichtig wie eine fundierte und unabh√§ngige Auswahl der passenden Tarife.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Ein Tarifvergleich sollte die Basis vor der Auswahl der richtigen privaten Pflegeversicherung sein. Er kann mit Hilfe eines Online-Rechners innerhalb von wenigen Minuten durchgef√ľhrt werden. Dazu gibt man einige pers√∂nliche Daten sowie Angaben zum Versicherungsschutz ein. Darauf aufbauend berechnet der Tarifrechner die g√ľnstigsten Angebote der Versicherer. Der Online-Rechner ist unter dem Link ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú zug√§nglich.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich