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Pflegeversicherung fĂŒr Beamte

  • Beamte mĂŒssen nicht Mitglied der gesetzlichen Pflegeversicherung sein
  • Staat zahlt als Schutzherr der Beamten einen Großteil der Behandlungskosten
  • Diese KostenĂŒbernahme wird Beihilfe genannt und betrĂ€gt 50 bis 70 Prozent
  • Beamte benötigen einen zusĂ€tzlichen Tarif, der fĂŒr den Rest der Kosten aufkommt
  • ZusĂ€tzlicher Tarif wird Beihilfetarif genannt
  • Beamte haben allerdings die Möglichkeit, freiwillig Mitglied der sozialen Pflegeversicherung zu werden

Die unterschiedlichen Pflegeversicherungen fĂŒr Personen mit Beamtenstatus

  • Soziale Pflegeversicherung
  • Beihilfetarif → immer privat
  • Private Zusatzversicherung, hat keinen Einfluss auf die oben genannten

Die BeitrĂ€ge fĂŒr die Beamten in den jeweiligen Pflegeversicherungen

  • Beamte zahlen in der freiwilligen sozialen Pflegeversicherung 1,025 Prozent ihres Einkommens als Beitrag
  • Dieser Beitrag gilt auch als Richtschnur fĂŒr die sonstigen Beihilfetarife
  • Die Regel dabei lautet: Je niedriger der Beitrag unter diesen 1,025 Prozent liegt, desto besser ist es
  • Allerdings sollten die Leistungen dabei nicht in Vergessenheit geraten, welche der Beihilfetarif leisten muss

Varianten und Leistungen der Behilfetarife

  • Beihilfetarife gibt es in drei Varianten
  • Pflegetageldversicherung
  • Pflegekostenversicherung
  • Pflegerentenversicherung
  • Auflage des Gesetzgebers fĂŒr die Leistungen: Beihilfetarif muss mindestens die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung abdecken
  • Dies gelingt mit einer Pflegetagegeldversicherung am einfachsten

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wir möchten Sie als Beamten dabei unterstĂŒtzen, eine geeignete Pflegeversicherung fĂŒr Ihre BedĂŒrfnisse zu finden. HierfĂŒr haben wir einen Versicherungsrechner erschaffen, mit dem Sie ganz einfach und natĂŒrlich völlig unverbindlich sowie kostenfrei die Anbieter fĂŒr die Beihilfetarife vergleichen und die jeweiligen Kosten berechnen können. Probieren Sie es aus und klicken Sie jetzt auf den Button mit der Aufschrift „Zum Versicherungsvergleich“!

  • Beamte mĂŒssen nicht Mitglied der gesetzlichen Pflegeversicherung sein
  • Staat zahlt als Schutzherr der Beamten einen Großteil der Behandlungskosten
  • Diese KostenĂŒbernahme wird Beihilfe genannt und betrĂ€gt 50 bis 70 Prozent
  • Beamte benötigen einen zusĂ€tzlichen Tarif, der fĂŒr den Rest der Kosten aufkommt
  • ZusĂ€tzlicher Tarif wird Beihilfetarif genannt
  • Beamte haben allerdings die Möglichkeit, freiwillig Mitglied der sozialen Pflegeversicherung zu werden

Die unterschiedlichen Pflegeversicherungen fĂŒr Personen mit Beamtenstatus

  • Soziale Pflegeversicherung
  • Beihilfetarif → immer privat
  • Private Zusatzversicherung, hat keinen Einfluss auf die oben genannten

Die BeitrĂ€ge fĂŒr die Beamten in den jeweiligen Pflegeversicherungen

  • Beamte zahlen in der freiwilligen sozialen Pflegeversicherung 1,025 Prozent ihres Einkommens als Beitrag
  • Dieser Beitrag gilt auch als Richtschnur fĂŒr die sonstigen Beihilfetarife
  • Die Regel dabei lautet: Je niedriger der Beitrag unter diesen 1,025 Prozent liegt, desto besser ist es
  • Allerdings sollten die Leistungen dabei nicht in Vergessenheit geraten, welche der Beihilfetarif leisten muss

Varianten und Leistungen der Behilfetarife

  • Beihilfetarife gibt es in drei Varianten
  • Pflegetageldversicherung
  • Pflegekostenversicherung
  • Pflegerentenversicherung
  • Auflage des Gesetzgebers fĂŒr die Leistungen: Beihilfetarif muss mindestens die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung abdecken
  • Dies gelingt mit einer Pflegetagegeldversicherung am einfachsten

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wir möchten Sie als Beamten dabei unterstĂŒtzen, eine geeignete Pflegeversicherung fĂŒr Ihre BedĂŒrfnisse zu finden. HierfĂŒr haben wir einen Versicherungsrechner erschaffen, mit dem Sie ganz einfach und natĂŒrlich völlig unverbindlich sowie kostenfrei die Anbieter fĂŒr die Beihilfetarife vergleichen und die jeweiligen Kosten berechnen können. Probieren Sie es aus und klicken Sie jetzt auf den Button mit der Aufschrift „Zum Versicherungsvergleich“!

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In vielen Zeitschriften und auf einschlĂ€gigen Fachportalen kann man immer wieder Artikel zu dem Thema Beamte und Pflegeversicherung lesen. Wer nicht verbeamtet ist, kann sich darauf hĂ€ufig keinen Reim machen. In diesem Fall weiß man auch nicht, weshalb man im Netz so hĂ€ufig einen Beamte Pflegeversicherung Vergleich findet. Die Antwort lautet: Beamte genießen in der Pflegeversicherung einen Sonderstatus. Sie mĂŒssen nicht in der gesetzlichen Pflegeversicherung Mitglied sein, sondern haben die Möglichkeit, einen sogenannten Beihilfetarif in Anspruch zu nehmen. Der Staat kommt nĂ€mlich fĂŒr einen Großteil ihrer im Bereich der Pflege anfallenden Behandlungskosten auf. Beamte mĂŒssen so zwar Mitglied in einer Pflegeversicherung sein, aber es muss sich lediglich um einen Schutz handeln, der die verbleibenden Kosten deckt.

Welche Pflegeversicherung Beamte in Anspruch nehmen können

Beamte haben deshalb große Wahlmöglichkeiten darunter, welche Pflegeversicherung sie tatsĂ€chlich in Anspruch nehmen möchten, denn es gibt die bereits erwĂ€hnten Beihilfetarife, die von privaten Versicherungen angeboten werden. Alternativ steht auch die gesetzliche Pflegeversicherung den Beamten offen, die in diesem Fall der ErgĂ€nzung dient. Der Beitrag zur Pflegeversicherung fĂŒr Beamte unterscheidet sich in diesem Fall nicht von dem, welcher jede andere Arbeitnehmer auch zu zahlen hat: Der Beitragssatz der Pflegeversicherung fĂŒr Beamte liegt in diesem Fall also auch bei 1,025 Prozent – sprich 50 Prozent von den ĂŒblichen 2,05 Prozent. Aufgrund der großen Wahlmöglichkeiten, der vielen unterschiedlichen BeitrĂ€ge und Leistungen sollte der Beamten einen Pflegeversicherung Vergleich durchfĂŒhren, um auf diese Weise zu ermitteln, wo er den besten Schutz bekommen kann.

Der mögliche Beitrag fĂŒr die Pflegeversicherung fĂŒr Beamte

Die 1,025 Prozent von den eigenen EinkĂŒnften, die der Beamte in der freiwilligen sozialen Pflegeversicherung als Pflegeversicherung Beitragssatz fĂŒr Beamte zahlen mĂŒsste, sind eine geeignete Richtschnur dafĂŒr, wie hoch der Beitrag zur Pflegeversicherung fĂŒr Beamte im privaten Sektor bei einem Beihilfetarif sein darf: Es gilt hierbei die leicht zu merkende Regel: Eigentlich sollte der entsprechende Pflegeversicherung Beitrag fĂŒr Beamte niedriger und möglicherweise sogar deutlich niedriger sein. Beim Beitrag zur Pflegeversicherung fĂŒr Beamte zĂ€hlt allerdings nicht nur die Höhe, sondern es fĂ€llt auch ins Gewicht, welcher Art diese Versicherung ist.

Die Leistungen der Pflegeversicherung fĂŒr Beamte berĂŒcksichtigen

Zu viele Beamte machen nur einen oberflĂ€chlichen Pflegeversicherung fĂŒr Beamte Vergleich und betrachten nur die Kosten. Dies funktioniert problemlos, wenn man in der freiwilligen sozialen Versicherung Mitglied ist. Nicht ganz so leicht ist es, wenn man einen privaten Beihilfetarif wĂ€hlt und fĂŒr diesen den Pflegeversicherung Beitragssatz den Beamte zahlen mĂŒssen, in Augenschein nimmt. Denn es gibt sehr zwar sehr niedrige BeitrĂ€ge, diese sagen jedoch noch nichts ĂŒber die Leistungen aus, die man erhĂ€lt, wenn man die Police abschließt. GrundsĂ€tzlich hat man bei den Leistungen die Auswahl zwischen einer Pflegetageldversicherung als Beihilfetarife, einer Pflegekostenversicherung und einer Pflegerentenversicherung. Doch welcher Art Pflegeversicherung ist fĂŒr Beamte sinnvoll? Hier ist es ratsam, sich eng an die Buchstaben des Gesetzes zu halten. Dieses sagt, dass die privaten Pflegeversicherung Leistungen fĂŒr Beamte mindestens den gesetzlichen entsprechen mĂŒssen. Dies ist bei einer Pflegekostenversicherung manchmal nicht der Fall, weil es bei dieser nur um die stationĂ€re Unterbringung geht. Auch eine Pflegerentenversicherung kann dies nicht sicher gewĂ€hrleisten, denn diese stockt faktisch nur die Rente auf. Ratsam ist es deshalb eine Tagegeldversicherung zu wĂ€hlen, die einen möglichst niedrigen Pflegeversicherungsbeitrag fĂŒr Beamte hat.

Pflegeversicherungsbeitrag fĂŒr Beamte: Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wenn Sie auf der Suche als Beamter auf der Suche nach einer passenden Pflegeversicherung bzw. einem idealen Beihilfetarif sind, so können wir Ihnen eine große Hilfe dabei leisten. Nachfolgend finden Sie einen Button mit der Aufschrift „Zum Versicherungsvergleich“. Wenn Sie diese anklicken, gelangen Sie zu unserem internen Tarifrechner fĂŒr die Beihilfetarife. Hier können Sie die einzelnen Anbieter vergleichen und die Kosten berechnen. So dĂŒrfte es Ihnen leicht fallen, den richtigen Schutz fĂŒr Ihre BedĂŒrfnisse zu finden.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich