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Pflegeversicherung Bremen 2013

Als gesetzliche Krankenkasse ist die AOK der gr√∂√üte Tr√§ger von Pflegeleistungen in Bremen und im Umkreis. Den Versicherten steht mit der leistungsstarken Allgemeinen Ortskrankenkasse ein Filialservice zur Verf√ľgung, der auch die pers√∂nliche Beratung √ľbernimmt. Gerade bei der Antragstellung kann das wichtig werden.

Ausschließlich gesetzliche Pflegeleistungen

  • Gesetzlicher Beitrag von 2,05 Prozent des versicherungspflichtigen Entgelts
  • Pflegesachleistungen bis maximal 1.550 Euro pro Monat

Das Antragsverfahren

  • Online-Antrag auf der Internetseite verf√ľgbar
  • Bei Bedarf pers√∂nliche Beratung vor Ort

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung bietet im Leistungsfall nur eine rudiment√§re Absicherung. Eine erg√§nzende Vorsorge ist dringend notwendig. Die passende Pflegeversicherung kann im Online-Rechner √ľberpr√ľft und berechnet werden. Er wird mit dem Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen.

Als gesetzliche Krankenkasse ist die AOK der gr√∂√üte Tr√§ger von Pflegeleistungen in Bremen und im Umkreis. Den Versicherten steht mit der leistungsstarken Allgemeinen Ortskrankenkasse ein Filialservice zur Verf√ľgung, der auch die pers√∂nliche Beratung √ľbernimmt. Gerade bei der Antragstellung kann das wichtig werden.

Ausschließlich gesetzliche Pflegeleistungen

  • Gesetzlicher Beitrag von 2,05 Prozent des versicherungspflichtigen Entgelts
  • Pflegesachleistungen bis maximal 1.550 Euro pro Monat

Das Antragsverfahren

  • Online-Antrag auf der Internetseite verf√ľgbar
  • Bei Bedarf pers√∂nliche Beratung vor Ort

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Die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung bietet im Leistungsfall nur eine rudiment√§re Absicherung. Eine erg√§nzende Vorsorge ist dringend notwendig. Die passende Pflegeversicherung kann im Online-Rechner √ľberpr√ľft und berechnet werden. Er wird mit dem Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen.

 


 

Die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) ist am Standort Bremen die am st√§rksten vertretene gesetzliche Krankenkasse. Wer sich √ľber die Leistungen und √ľber die Beantragung von Pflegegeld im Umkreis Bremen informieren will, ist mit der Internetzpr√§senz der AOK gut beraten. Dort sorgt ein eigenes Kapitel rund um die Pflege f√ľr einen schnellen und doch fundierten √úberblick. Die Beitragsberechnung und das Antragsverfahren laufen bei der AOK in Bremen wie bei jeder anderen Allgemeinen Ortskrankenkasse auch ab.

Anbieter

Versicherte bevorzugen die pers√∂nliche Betreuung vor Ort und setzen deshalb auf eine Krankenkasse, die mit ihrem Filialservice eine Beratung bietet. W√§hrend viele andere Kassen ausschlie√ülich telefonisch oder online vertreten sind, punktet die AOK durch ihren pers√∂nlichen Filialservice. Er steht auch zur Verf√ľgung, wenn einmal Schwierigkeiten bei der Antragstellung oder bei der Genehmigung von Leistungen entstehen. Wer Pflegegeld beantragen in Bremen will, wirft einen ausf√ľhrlichen Blick auf die Internetseite der AOK vor Ort. Dort findet man in einem eigenen Kapitel zur Pflege zun√§chst einen √úberblick √ľber die Leistungen der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung. Das Antragsverfahren ist genau beschrieben, auch werden Brosch√ľren und Antragsformulare zur Verf√ľgung gestellt. Wer bei einer anderen gesetzlichen Kasse pflichtversichert ist in der Pflegeversicherung, hat die Wahl, bei seiner Kasse nach alternativen Informationen zu fragen.

Ausschließlich gesetzliche Pflegeleistungen

Als Versicherer ist die AOK auf Leistungen der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung konzentriert. Wahltarife oder Zusatztarife bietet die AOK im Bereich der Pflegeversicherung nicht an. Mit einem Beitragssatz von 2,05 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Entgelts sowie einem Zuschlag von 0,25 Prozent f√ľr Kinderlose entspricht der Beitragssatz der AOK in Bremen den gesetzlich vorgeschriebenen Beitr√§gen. Wer Pflegegeld beantragen Bremen will, sollte seine Anspr√ľche aus der Pflege-Pflichtversicherung kennen. Sie belaufen sich im Jahr 2013 auf 450 Euro f√ľr Pflegesachleistungen in Pflegestufe Eins, auf 1.100 Euro in Pflegestufe Zwei und auf 1.550 Euro in Pflegestufe Drei. Nat√ľrlich sind die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nur eine Basisabsicherung, die unbedingt um eine zus√§tzliche private Versicherung erg√§nzt werden muss. Dennoch sollte man wissen, wie man ein Pflegegeld beantragen in Bremen kann, denn wenn der Leistungsfall eintritt, ist es meist zu sp√§t, mit aufw√§ndigen Recherchen herauszufinden, welche Schritte n√∂tig sind.

Das Antragsverfahren

Die AOK Bremen hat einen Antrag f√ľr Pflegeleistungen auf ihrer Internetseite zur Verf√ľgung gestellt. Wer Pflegegeld beantragen in Bremen will, druckt sich diesen Antrag aus, f√ľllt ihn aus und reicht ihn unterschrieben bei der Kasse ein. Hinzu kommen die Unterlagen, welche zur Pr√ľfung des Anspruchs n√∂tig sind. Die AOK vor Ort sagt eine schnelle Pr√ľfung des Antrags zu. Das ist f√ľr Versicherte angenehm, denn wenn der Leistungsfall eintritt, ist Eile geboten. Will man ein Pflegegeld beantragen in Bremen, kann man sich auch an die Filialen der Kasse im Umkreis wenden. Dort werden Fragen pers√∂nlich beantwortet, man erh√§lt Hilfestellung beim Ausf√ľllen des Antrags, und es gibt eine umfassende Unterst√ľtzung bei allen anderen Fragen, die im Zusammenhang mit der Pflege-Pflichtversicherung aufkommen.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die Pflegeversicherung der AOK ist lediglich eine Pflichtversicherung mit rudiment√§ren Leistungen. Will man Pflegegeld beantragen in Bremen, stellt man schnell fest, dass die monatlichen Zahlungen kaum ausreichen, um eine ambulante oder eine station√§re Pflege zu zahlen. Deshalb ist eine erg√§nzende private Pflegeversicherung unabdingbar, sie kann auch staatlich gef√∂rdert sein. Auf der Suche nach der passenden Erg√§nzungsversicherung ist ein Tarifvergleich sehr wichtig. Er identifiziert die Tarife mit den besten Leistungen und den g√ľnstigsten Leistungen, denn auch wenn der gesetzliche Beitrag zur Pflichtversicherung nur mit 2,05 Prozent belastet wird, soll die private Pflegeversicherung nicht unn√∂tig teuer sein. Ein Online-Vergleich hilft, den passenden Tarif f√ľr die private Absicherung zu finden. Er wird mit dem Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich