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Pflegestufen Statistik 2013

  • Verweildauer stellt die Frage, wer wie lange in der Pflegeversicherung bleibt
  • Wichtig f√ľr die Kalkulationen der Versicherungen

Wer ermittelt die Pflegestufen Statistiken?

  • Statistisches Bundesamt ermittelt zweij√§hrlich neue Zahlen
  • Stichtag: 31. Dezember
  • Barmer GEK erstellt zus√§tzlich eigene Zahlen
  • J√ľngste Zahlen von 2011 und 2010

Die Pflegebed√ľrftigkeit nach Geschlechtern differenziert

  • Insgesamt 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebed√ľrftig
  • 2,1 Millionen √ľber die sozialen Pflegeversicherungen abgesichert
  • 61 Prozent Frauen und 39 Prozent M√§nner

Die Pflegestufen Verweildauer im Detail

  • Durchschnittliche Verweildauer: M√§nner 15,8 Monate und Frauen 40,3 Monate
  • Pflegestufe I: M√§nner 29,4 Monate und Frauen 52 Monate
  • Pflegestufe II: M√§nner 5,7 Monate und Frauen 16,4 Monate
  • Pflegestufe III: M√§nner 1,5 Monate und Frauen 1,9 Monate

Pflegestufe I als Einstieg in die Pflegekarriere

  • Fast 50 Prozent der Pflegebed√ľrftigen in der Pflegestufe I
  • 61,2 Prozent der Pflegebed√ľrftigen steigen in der Pflegestufe I ein
  • 30,5 Prozent steigen in der Pflegestufe II ein
  • 8,3 Prozent steigen in der Pflegestufe III ein

Mit Zusatzversicherungen gut f√ľr das Alter r√ľsten

Wer √§lter wird, f√ľr den steigt das Risiko, selbst pflegebed√ľrftig zu werden. Es macht Sinn, sich mit Zusatzversicherungen zu r√ľsten. Mit dem folgenden Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú k√∂nnen Sie die unterschiedlichen Anbieter vergleichen und die Kosten berechnen.

  • Verweildauer stellt die Frage, wer wie lange in der Pflegeversicherung bleibt
  • Wichtig f√ľr die Kalkulationen der Versicherungen

Wer ermittelt die Pflegestufen Statistiken?

  • Statistisches Bundesamt ermittelt zweij√§hrlich neue Zahlen
  • Stichtag: 31. Dezember
  • Barmer GEK erstellt zus√§tzlich eigene Zahlen
  • J√ľngste Zahlen von 2011 und 2010

Die Pflegebed√ľrftigkeit nach Geschlechtern differenziert

  • Insgesamt 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebed√ľrftig
  • 2,1 Millionen √ľber die sozialen Pflegeversicherungen abgesichert
  • 61 Prozent Frauen und 39 Prozent M√§nner

Die Pflegestufen Verweildauer im Detail

  • Durchschnittliche Verweildauer: M√§nner 15,8 Monate und Frauen 40,3 Monate
  • Pflegestufe I: M√§nner 29,4 Monate und Frauen 52 Monate
  • Pflegestufe II: M√§nner 5,7 Monate und Frauen 16,4 Monate
  • Pflegestufe III: M√§nner 1,5 Monate und Frauen 1,9 Monate

Pflegestufe I als Einstieg in die Pflegekarriere

  • Fast 50 Prozent der Pflegebed√ľrftigen in der Pflegestufe I
  • 61,2 Prozent der Pflegebed√ľrftigen steigen in der Pflegestufe I ein
  • 30,5 Prozent steigen in der Pflegestufe II ein
  • 8,3 Prozent steigen in der Pflegestufe III ein

Mit Zusatzversicherungen gut f√ľr das Alter r√ľsten

Wer √§lter wird, f√ľr den steigt das Risiko, selbst pflegebed√ľrftig zu werden. Es macht Sinn, sich mit Zusatzversicherungen zu r√ľsten. Mit dem folgenden Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú k√∂nnen Sie die unterschiedlichen Anbieter vergleichen und die Kosten berechnen.

 


 

Der Begriff Pflegestufen Verweildauer beschreibt die sogenannte ‚ÄěPflegekarriere‚Äú von Personen, die der Unterst√ľtzung bed√ľrfen. Konkret wird damit die Frage ber√ľhrt, wer wie lange in einer Pflegestufe bleibt. Die Pflegestufen Verweildauer ist f√ľr die Pflegeversicherungen ein unverzichtbares Werkzeug, denn nur so k√∂nnen die mittel- und langfristigen Kosten kalkuliert werden. Allerdings handelt es sich lediglich um Wahrscheinlichkeiten, denn die Zahlen werden √ľber Stichproben gewonnen.

Wer ermittelt die Pflegestufen Statistiken?

Statistiken √ľber die Pflegestufen Verweildauer oder beispielsweise die Zusammensetzung nach Geschlechtern werden in der Hauptsache vom Statistischen Bundesamt ermittelt. Dieses stellt zweij√§hrlich zum Stichtag (31. Dezember) alle wichtigen Zahlen zusammen. Der letzte Stichtag war der 31. Dezember 2011. Die zugeh√∂rige Publikation erschien allerdings erst im Jahr 2013. Die j√ľngsten Zahlen beziehen sich also auf 2011. Konkret zur Verweildauer in den einzelnen Pflegestufen gibt auch die Barmer GEK regelm√§√üig Reporte heraus. Der letzte erschien im Jahr 2012 und betrachtete die Zeit von 1999 bis 2010. Einige der Zahlen stammen also auch noch aus 2010.

Die Pflegebed√ľrftigkeit nach Geschlechtern differenziert

Insgesamt sind etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebed√ľrftig. Etwa 2,1 Millionen von ihnen sind √ľber die sozialen Pflegeversicherungen abgesichert. 61 Prozent der Pflegebed√ľrftigen sind Frauen und 39 Prozent M√§nner. Es ist ein genereller Trend, dass Frauen in allen Pflegestatistiken deutlich vor den M√§nnern liegen.

Die Pflegestufen Verweildauer im Detail

Durchschnittlich bleiben M√§nner 15,8 Monate pflegebed√ľrftig, Frauen hingegen 40,3 Monaten. Bei beiden Geschlechtern ist das normale Ausscheiden aus der Pflegebed√ľrftigkeit das Ableben. M√§nner bleiben 29,4 Monate in der Pflegestufe I, 5,7 Monate in der Pflegestufe II und 1,5 Monate in der Pflegestufe III. Frauen bleiben 52 Monate in der Pflegestufe I, 16,4 Monate in der Pflegestufe II und 1,9 Monate in der Pflegestufe III. Als statistisch auff√§llig gelten die nur 52 Monate, die Frauen in der Pflegestufe I bleiben. Denn dieser Wert ist eigentlich zu klein und deutet nach Ansicht von Experten darauf hin, dass in ihrem sozialen Umfeld die Ressourcen f√ľr leichte Pfleget√§tigkeiten rar sind.

Pflegestufe I als Einstieg in die Pflegekarriere

Fast 50 Prozent aller Pflegebed√ľrftigen befinden sich in der Pflegestufe I. Diese ist zugleich auch der Beginn der Pflegekarriere in den meisten F√§llen. 61,2 Prozent aller Pflegebed√ľrftigen steigen in dieser Pflegestufe ein. In der Pflegestufe 2 sind es 30,5 Prozent und in der Pflegestufe 3 sind es 8,3 Prozent. Statistisch auff√§llig ist dabei der Einstieg in der Pflegestufe 3: 10,2 Prozent der M√§nner beginnen ihre Pflegekarriere hier, aber nur 5,9 Prozent der Frauen.

Mit Zusatzversicherungen gut f√ľr das Alter r√ľsten

Mit 2,5 Millionen Betroffenen ist die Pflegebed√ľrftigkeit heute Alltag geworden. Gerade mit einem zunehmenden Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, selbst betroffen zu sein, deutlich an. Mit dem Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú gelangen Sie zu unserem Tarifrechner. Mit diesem k√∂nnen Sie die Kosten f√ľr unterschiedliche Pflegezusatzversicherungen vergleichen, um gut f√ľr das Alter ger√ľstet zu sein.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich