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Pflegestufe Fragiles X-Syndrom

Das Fragile X-Syndrom ist eine unheilbare Erberkrankung, die in unterschiedlicher AusprĂ€gung zu einer allgemeinen Minderbegabung fĂŒhrt. Viele Patienten werden pflegebedĂŒrftig und benötigen zum Erhalt von Pflegeleistungen eine Einstufung in eine Pflegestufe.

Fragiles X-Syndrom

  • angeborene, erbliche Erkrankung
  • fast ausschließlich MĂ€nner sind betroffen
  • bei den wenigen betroffenen Frauen tritt die Erkrankung meist in schwacher AusprĂ€gung auf
  • Ă€ußert sich in einer allgemeinen Minderbegabung in unterschiedlicher AusprĂ€gung – von LernschwĂ€che bis zur schweren geistigen Behinderung
  • Ursache ist eine Genmutation
  • ist nicht heilbar

Einstufung in eine Pflegestufe

  • Beantragung bei der gesetzlichen Pflegeversicherung notwendig
  • Gutachten des MDK dient als Einstufungsgrundlage
  • die zugeteilte Pflegestufe bestimmt die Höhe der Pflegeleistungen
  • Einstufung der gesetzlichen Pflegeversicherung wird auch von der Pflegezusatzversicherung ĂŒbernommen

relevante Kriterien fĂŒr die Einstufung

  • HĂ€ufigkeit und RegelmĂ€ĂŸigkeit des Pflegebedarfs
  • Pflegebedarf bei der Grundversorgung – MobilitĂ€t, ErnĂ€hrung, Körperpflege
  • Pflegebedarf bei der hauswirtschaftlichen Versorgung

Einstufung bei Kindern

  • weicht von der Einstufung Erwachsener ab
  • nur der Pflegebedarf, der ĂŒber den Bedarf eines gesunden gleichaltrigen Kindes hinausgeht, gilt als Pflegebedarf

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Eine Pflegezusatzversicherung schĂŒtzt vor Eigenkosten im Pflegefall. Klicken Sie auf das blaue Feld „Zum Versicherungsvergleich“ und berechnen Sie die besten Pflegezusatzversicherungstarife mit unserem Vergleichsrechner. Auf Wunsch können Sie nach der Berechnung sofort eine Pflegezusatzversicherung abschließen.

Das Fragile X-Syndrom ist eine unheilbare Erberkrankung, die in unterschiedlicher AusprĂ€gung zu einer allgemeinen Minderbegabung fĂŒhrt. Viele Patienten werden pflegebedĂŒrftig und benötigen zum Erhalt von Pflegeleistungen eine Einstufung in eine Pflegestufe.

Fragiles X-Syndrom

  • angeborene, erbliche Erkrankung
  • fast ausschließlich MĂ€nner sind betroffen
  • bei den wenigen betroffenen Frauen tritt die Erkrankung meist in schwacher AusprĂ€gung auf
  • Ă€ußert sich in einer allgemeinen Minderbegabung in unterschiedlicher AusprĂ€gung – von LernschwĂ€che bis zur schweren geistigen Behinderung
  • Ursache ist eine Genmutation
  • ist nicht heilbar

Einstufung in eine Pflegestufe

  • Beantragung bei der gesetzlichen Pflegeversicherung notwendig
  • Gutachten des MDK dient als Einstufungsgrundlage
  • die zugeteilte Pflegestufe bestimmt die Höhe der Pflegeleistungen
  • Einstufung der gesetzlichen Pflegeversicherung wird auch von der Pflegezusatzversicherung ĂŒbernommen

relevante Kriterien fĂŒr die Einstufung

  • HĂ€ufigkeit und RegelmĂ€ĂŸigkeit des Pflegebedarfs
  • Pflegebedarf bei der Grundversorgung – MobilitĂ€t, ErnĂ€hrung, Körperpflege
  • Pflegebedarf bei der hauswirtschaftlichen Versorgung

Einstufung bei Kindern

  • weicht von der Einstufung Erwachsener ab
  • nur der Pflegebedarf, der ĂŒber den Bedarf eines gesunden gleichaltrigen Kindes hinausgeht, gilt als Pflegebedarf

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Das Fragile X-Syndrom ist eine erbliche bedingte Erkrankung, von der in erster Linie MÀnner betroffen sind. Die AusprÀgung der Erkrankung kann von Patient zu Patient unterschiedlich stark sein. Daher kann die Einstufung in eine Pflegestufe beim Fragilem X-Syndrom bei jedem Betroffenen anders ausfallen.

Fragiles X-Syndrom – fast nur MĂ€nner sind betroffen

Das Fragile X-Syndrom ist eine Erbkrankheit, von der fast nur MĂ€nner betroffen sind. Bei den wenigen betroffenen Frauen tritt die Erkrankung in der Regel in einer weitaus schwĂ€cheren Form auf. Ursache fĂŒr das Fragile X-Syndrom ist eine angeborene GenverĂ€nderung. Diese Mutation fĂŒhrt zu einer allgemeinen Minderbegabung, die in ihrer AusprĂ€gung von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein kann. Das Spektrum reicht von einer Lernstörung bis hin zu einer schweren geistigen Behinderung. Betroffen leiden von der Geburt bis zu ihrem Tod an der Krankheit, denn das Fragile X-Syndrom ist nicht heilbar. Aufgrund der höchst unterschiedlichen AusprĂ€gung des Syndroms ist in Bezug auf eine mögliche PflegebedĂŒrftigkeit jeder individuelle Fall verschieden. Bei einer geringen AusprĂ€gung in Form einer Lernstörung kann es sein, dass gar keine Pflegestufe beim Fragilem X-Syndrom vergeben wird. Solche Patienten sind durchaus in der Lage ihren Alltag selbststĂ€ndig zu meistern. Bei schwereren Formen ist die Einstufung in eine Pflegestufe fĂŒr ein Fragiles X Syndrom bis hin zur höchsten Pflegestufe möglich.

Wie erfolgt die Einstufung in eine Pflegestufe fĂŒr ein Fragiles X Syndrom?

Allgemein gilt fĂŒr alle PflegebedĂŒrftigen: Die Vergabe einer Pflegestufe erfolgt niemals aufgrund einer speziellen Erkrankung, sondern hĂ€ngt einzig vom Grad der PflegebedĂŒrftigkeit ab. Eine Pflegestufe fĂŒr ein Fragiles X Syndrom unterliegt somit denselben Bewertungskriterien zur PflegebedĂŒrftigkeit, wie eine Pflegestufe fĂŒr irgendeine andere Erkrankung oder aufgrund eines Unfalls. Der Erhalt einer Pflegestufe ist fĂŒr pflegebedĂŒrftige Menschen Ă€ußerst wichtig, denn ohne Pflegestufe gibt es keine Leistungen von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung. DarĂŒber hinaus orientiert sich die Leistungshöhe bei der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung an der Pflegestufe – je höher die Pflegestufe, desto höher sind auch die Leistungen. Soll eine Pflegestufe beim Fragilem X-Syndrom beantragt werden, muss dazu ein Antrag auf Einstufung bei der gesetzlichen Pflegeversicherung gestellt werden. Der MDK erstellt darauf hin ein Gutachten ĂŒber die Schwere der PflegebedĂŒrftigkeit. Dieses Gutachten dient der gesetzlichen Pflegeversicherung als Grundlage zur Einstufung. Wer eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen hat, kann davon ausgehen, dass die Zusatzversicherung die Einstufung in eine bestimmte Pflegestufe beim Fragilem X-Syndrom der gesetzlichen Krankenasse ĂŒbernimmt und auch zum Erhalt von Leistungen aus der privaten Versicherung die vorhandene Pflegestufe fĂŒr ein Fragiles X Syndrom maßgebend ist.

Nach welchen Kriterien richtet sich das MDK Gutachten?

FĂŒr das Gutachten des MDK spielt es keine Rolle, ob eine Pflegestufe fĂŒr ein Fragiles X Syndrom, eine andere Erkrankung oder nach einem Unfall beantragt wurde. Die Kriterien fĂŒr das Gutachten zur Pflegestufe beim Fragilem X-Syndrom sind die gleichen, wie in jedem anderen Fall. Beurteilt wird vom MDK die HilfebedĂŒrftigkeit des Antragsstellers bei der Grundversorgung sowie bei der hauswirtschaftlichen Versorgung. Dabei sind vor allem die HĂ€ufigkeit und die RegelmĂ€ĂŸigkeit der benötigten Hilfe entscheidend. Im Rahmen der Grundversorgung wird der Hilfebedarf in den Unterkategorien ErnĂ€hrung, Körperpflege und MobilitĂ€t ĂŒberprĂŒft.

Bei Kinder gelten andere Regeln bei der Einstufung

Ein Fragiles X-Syndrom ist angeboren. Dementsprechend leiden bereits Kinder an dieser Erbkrankheit. Auch im Kindesalter kann das Fragile X-Syndrom in unterschiedlicher AusprĂ€gung vorhanden sein. Soll fĂŒr ein geistig behindertes Kind eine Pflegestufe fĂŒr ein Fragiles X Syndrom beantragt werden, gelten andere Kriterien zur Einstufung als fĂŒr einen Erwachsenen. Bei Kindern wird der Pflegebedarf des kranken Kindes dem Pflegebedarf eines gesunden Kindes gleichen Alters gegenĂŒbergestellt. Dies erfolgt anhand sogenannter Entwicklungstabellen. Nur der Pflegebedarf, der ĂŒber den Bedarf eines gesunden gleichaltrigen Kindes hinausgeht, gilt als Pflegebedarf und zĂ€hlt fĂŒr die Vergabe einer Pflegestufe beim Fragilem X-Syndrom.

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Eine Pflegezusatzversicherung schĂŒtz im Pflegefall vor hohen Kosten, denn die Leistungen der gesetzlichen Versicherung reichen nicht aus, um die Pflegekosten zu decken. Die besten Tarife zu Pflegezusatzversicherung berechnen Sie schnell und einfach mit unserem seiteninternen Tarifrechner. Diesen erreichen Sie durch ein Klick auf das blaue Feld „Zum Versicherungsvergleich.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

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