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Pflegestufe 0

Die Pflegeversicherung Stufe 0 wurde eingef√ľhrt, um auch den Menschen, die eine eingeschr√§nkte Alltagskompetenz haben, eine ordentliche Pflege und Betreuung erm√∂glichen zu k√∂nnen. Und so gibt es die Pflegestufen 0 seit 2013, die pro Monat ein Pflegegeld von 120 Euro auszahlt an die Pflegebed√ľrftigen auszahlt. Dabei verstehen sich die Pflegestufen 0 k als die Stufe, bei der die Pflegebed√ľrftigen keine weiteren gesundheitlichen Einschr√§nkungen haben. Sollten weitere Einschr√§nkungen vorliegen, kann es sein, das eine h√∂here Pflegestufe in Frage kommt und diese dann auch genehmigt wird.

Pflegeversicherung 0 – Voraussetzungen

Pflegeversicherung Pflegestufe 0 kann dann in Anspruch genommen werden, wenn:

  • der Betroffene wegl√§uft
  • wenn er seinen Alltag nicht alleine planen und strukturieren kann
  • wenn er depressiv und hoffnungslos ist
  • wenn der Rhythmus zwischen Tag & Nacht gest√∂rt ist
  • wenn er sich nicht helfen lassen m√∂chte und die Notwendigkeit der Hilfe nicht erkennt

Leistungen der Pflegestufe

  • Pflegestufe g 0 120 Euro pro Monat
  • Sachleistungen 225 Euro pro Monat
  • Leistungen m√ľssen schriftlich beantragt werden
  • Leistungen Pflegestufe og 0 k√∂nnen jederzeit ge√§ndert oder angepasst werden
  • Beantragung ist jederzeit m√∂glich
  • bei Ablehnung kann Widerspruch eingelegt werden

Zusätzliche Leistungen

  • wenn die Leistungen der Pflegestufe nicht reichen, kann beim Sozialamt Aufstockung beantragt werden
  • Beantragung muss schriftlich erfolgen
  • Bed√ľrftigkeit muss nachgewiesen werden k√∂nnen
  • Familienangeh√∂rige m√ľssen ebenfalls nachweisen, dass sie die Leistungen nicht √ľbernehmen k√∂nnen

Leistungen berechnen & Pflegestufe beantragen

Sollten Sie einen pflegebed√ľrftigen Menschen in ihrer Familie haben, oder selbst von einer eingeschr√§nkten Alltagskompetenz betroffen sein, dann lohnt es sich, eine Pflegestufe bei der Pflegekasse zu beantragen. Damit Ihnen die Beantragung leichter f√§llt, stellen wir Ihnen unseren Vergleichsrechner zur Verf√ľgung. Sie erreichen ihn √ľber den Button ‚ÄěZum Vergleichsrechner‚Äú.

Die Pflegeversicherung Stufe 0 wurde eingef√ľhrt, um auch den Menschen, die eine eingeschr√§nkte Alltagskompetenz haben, eine ordentliche Pflege und Betreuung erm√∂glichen zu k√∂nnen. Und so gibt es die Pflegestufen 0 seit 2013, die pro Monat ein Pflegegeld von 120 Euro auszahlt an die Pflegebed√ľrftigen auszahlt. Dabei verstehen sich die Pflegestufen 0 k als die Stufe, bei der die Pflegebed√ľrftigen keine weiteren gesundheitlichen Einschr√§nkungen haben. Sollten weitere Einschr√§nkungen vorliegen, kann es sein, das eine h√∂here Pflegestufe in Frage kommt und diese dann auch genehmigt wird.

Pflegeversicherung 0 – Voraussetzungen

Pflegeversicherung Pflegestufe 0 kann dann in Anspruch genommen werden, wenn:

  • der Betroffene wegl√§uft
  • wenn er seinen Alltag nicht alleine planen und strukturieren kann
  • wenn er depressiv und hoffnungslos ist
  • wenn der Rhythmus zwischen Tag & Nacht gest√∂rt ist
  • wenn er sich nicht helfen lassen m√∂chte und die Notwendigkeit der Hilfe nicht erkennt

Leistungen der Pflegestufe

  • Pflegestufe g 0 120 Euro pro Monat
  • Sachleistungen 225 Euro pro Monat
  • Leistungen m√ľssen schriftlich beantragt werden
  • Leistungen Pflegestufe og 0 k√∂nnen jederzeit ge√§ndert oder angepasst werden
  • Beantragung ist jederzeit m√∂glich
  • bei Ablehnung kann Widerspruch eingelegt werden

Zusätzliche Leistungen

  • wenn die Leistungen der Pflegestufe nicht reichen, kann beim Sozialamt Aufstockung beantragt werden
  • Beantragung muss schriftlich erfolgen
  • Bed√ľrftigkeit muss nachgewiesen werden k√∂nnen
  • Familienangeh√∂rige m√ľssen ebenfalls nachweisen, dass sie die Leistungen nicht √ľbernehmen k√∂nnen

Leistungen berechnen & Pflegestufe beantragen

Sollten Sie einen pflegebed√ľrftigen Menschen in ihrer Familie haben, oder selbst von einer eingeschr√§nkten Alltagskompetenz betroffen sein, dann lohnt es sich, eine Pflegestufe bei der Pflegekasse zu beantragen. Damit Ihnen die Beantragung leichter f√§llt, stellen wir Ihnen unseren Vergleichsrechner zur Verf√ľgung. Sie erreichen ihn √ľber den Button ‚ÄěZum Vergleichsrechner‚Äú.

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Damit in Deutschland jeder Pflegebed√ľrftige die Pflege erh√§lt, die seinem Pflegeaufwand entspricht, wurde im Jahr 1995 die Pflegeversicherung eingef√ľhrt. Sie versteht sich als Pflichtversicherung und soll all jenen Versicherten eine finanzielle Entsch√§digung bieten, wenn der Fall der Pflegebed√ľrftigkeit eintritt.

In den ersten Jahren der Pflegeversicherung wurden dabei haupts√§chlich die Menschen bedacht, die eine k√∂rperliche Einschr√§nkung haben und deshalb auf Pflege und Unterst√ľtzung angewiesen sind. Erst nach und nach wurde klar, dass es auch Menschen mit eingeschr√§nkter Alltagskompetenz gibt, die dringend finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr die Betreuung brauchen. Viele von ihnen haben n√§mlich keine k√∂rperlichen Einschr√§nkungen und fallen daher nicht in die bisherigen Pflegestufen. Eine neue Pflegestufe musste her, um auch diese Menschen und deren Angeh√∂rige zu unterst√ľtzen. Und so wurde die Pflegestufe 0 ab 1.1.2013 eingef√ľhrt und bedient nun auch jene Menschen, die eine eingeschr√§nkte Alltagskompetenz haben.

Das Besondere an dieser Pflegestufe

Die Pflegestufe 0 ist f√ľr die Betroffenen ein wahrer Seegen. Erkennt sie nun endlich an, dass auch eine eingeschr√§nkte Alltagskompetenz nach viel Pflege und noch mehr Aufmerksamkeit verlangt. Denn die Betreuung von einem Patienten, der seine Lebenslage nicht selbst einsch√§tzen kann, der ziellos durch die Gegend l√§uft und der dadurch f√ľr sich und auch f√ľr andere eine Gefahr darstellt, ist sehr aufwendig und zeitintensiv. Mit dem Pflegegeld f√ľr Pflegestufe 0 kann dieser Aufwand ein wenig aufgefangen und abgegolten werden. Wenn auch nur in einem geringen Umfang.

Welche Einschr√§nkungen f√ľr Pflegestufe 0 vorliegen m√ľssen

Um Leistungen der Pflegeversicherung bei Pflegestufe 0 beziehen zu k√∂nnen, m√ľssen folgende Pflegestufe 0 Kriterien erf√ľllt werden:

  • der Betroffene zeigt Tendenzen zum Weglaufen
  • er kann gef√§hrliche Situationen nicht erkennen und begibt sich in diese
  • er ist Ausl√∂ser von gef√§hrlichen Situationen
  • er verh√§lt sich in ganz bestimmten Situation v√∂llig anders, als die Situation es verlangen w√ľrde
  • der Betroffene kann seine eigenen Gef√ľhle nicht richtig zuordnen
  • sch√ľtzende oder therapeutische Ma√ünahmen lehnt er strikt ab
  • sein Ged√§chtnis wie auch sein Urteilsverm√∂gen sind beeintr√§chtigt
  • der Tag-Nacht-Rhythmus des Betroffenen ist gest√∂rt
  • er kann seinen Alltag nicht selbst√§ndig planen und gestalten
  • er ist niedergeschlagen, hoffnungslos und auch ziellos

Mitunter reicht es aus, wenn einige dieser Punkte zutreffen, um einen Anspruch auf Pflegestufe Null zu erwirken. Um diese erhalten zu k√∂nnen, muss ein entsprechender Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden. Diese √ľberpr√ľft dann, in welchem Umfang die Pflegestufe 0 Voraussetzungen erf√ľllt werden.

Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung bei Pflegestufe 0

Um ein Pflegestufe ok f√ľr diese Pflegestufe erhalten zu k√∂nnen, m√ľssen bei der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegestufe 0 beantragt werden. Dies erfolgt grunds√§tzlich auf schriftlichem Wege. Man kann sich daf√ľr ein extra angefertigtes Formular von der Pflegekasse aush√§ndigen lassen, oder aber den Antrag auch als formloses Schreiben einreichen. Mitunter reicht es sogar aus, wenn man bei der Pflegekasse anruft und dort mitteilt, dass ein solcher Antrag gestellt werden soll. Die Pflegekasse wird dann alle ben√∂tigten Schritte einleiten und die entsprechenden Unterlagen an den Antragsteller schicken.

Als Antragsteller muss nicht immer nur der Betroffene fungieren. Meist ist dieser bei einer eingeschränkten Alltagskompetenz nicht in der Lage, den Antrag sachgerecht auszufällen. Zudem verkennen sie oftmals ihre Lage und wollen sich nicht eingestehen, dass sie dringend Hilfe benötigen. Aus diesem Grund können auch Angehörige oder ein gesetzlicher Vertreter den Antrag auf eine Pflegestufe unterhalb der 1 stellen.

Die √úberpr√ľfung der Anspr√ľche auf Pflegestufe O ab 2013

Ob ein Anspruch auf eine Pflegestufe unter 1 besteht, wird immer vom MDK √ľberpr√ľft. Dieser besucht den Betroffenen in der Regel in seiner h√§uslichen Umgebung und schaut dort, wie er im Alltag zurecht kommt. Er stellt Fragen und beobachtet den Betroffenen, um dessen Zustand genau einsch√§tzen zu k√∂nnen. Bei der Begutachtung ist es ratsam, wenn immer mindestens ein Angeh√∂riger anwesend ist. Da der Betroffene seine Lage meist selbst nicht richtig einsch√§tzen kann, sollte der Angeh√∂rige die Gegebenheiten schildern und auch genau darauf achten, welche Fragen gestellt werden. So kann man sicher gehen, dass der Mitarbeiter des MDK sich auch wirklich einen zutreffenden Eindruck verschaffen kann und der Betroffene sein ‚ÄěLeiden‚Äú nicht herunterspielt. Denn wenn die Pflegestufen 0 aus diesem Grund nicht genehmigt werden sollten, gibt es keine andere M√∂glichkeit, eine finanzielle Unterst√ľtzung von der Pflegekasse zu erhalten.

Pflegegeld Stufe 0 beantragen

Ist die Pflegestufe genehmigt wurden, kann es an die Beantragung des Pflegegeld der Pflegestufe 0 gehen. Auch hier muss wieder ein schriftlicher Antrag bei der Pflegekasse eingereicht werden. Das Pflegestufe 0 Pflegegeld wird ohne diesen Antrag nicht gew√§hrt, da es ja bei der Pflegekasse nicht nur Pflegegeld gibt, sondern auch Sachleistungen abgerufen werden k√∂nnen. Mit den Pflegestufe O Leistungen k√∂nnen dann die Angeh√∂rigen in einem geringen Ma√üe entsch√§digt werden, die sich um die Betreuung und die Pflege des Pflegebed√ľrftigen k√ľmmern.

Die Höhe vom Pflegegeld 0

Das Pflegestufe 0 Pflegegeld beträgt pro Monat 120 Euro. Sollte ein Pflegedienst mit der Betreuung des Betroffenen beauftragt wurden sein, so werden pro Monat 225 Euro an Sachleistungen gezahlt. Dies gilt allerdings nur, wenn keine weiteren gesundheitlichen Einschränkungen hinzukommen. So erhöht sich das Pflegestufen 0 Geld, wenn wenn durch weitere Einschränkungen eine andere Pflegestufe erreicht wird. Folgende Zahlungen sind dann möglich:

  • Pflegestufe I: 305 Euro
  • Pflegestufe II: 525 Euro
  • Pflegestufe III: 700 Euro

Hinweis: Diese Zahlungen erfolgen nur, wenn eine gesundheitliche Einschr√§nkung und eine eingeschr√§nkte Alltagskompetenz vorliegen. Sollte dem nicht so sein, bleibt es bei der Pflegestufen O Einstufung. Sollten die Pflegestufen 0 Leistungen nicht ausreichen und die Rente ebenfalls nicht reichen, um eine fachgerechte Pflege sicherzustellen, kann zus√§tzlich Pflegestufe 0 beim Sozialamt beantragt werden. Das Amt f√ľllt dann die L√ľcke, die sich sonst in der Pflege auftun w√ľrde.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich