Pflege-Versicherungen vergleichen
und bis zu 86,4% sparen

 Deutschlands großer Preisvergleich

¬†Jetzt¬†Marktf√ľhrer + Testsieger vergleichen

100% Weiterempfehlung

Pflegekasse 2013

Die Pflegekassen sind die Tr√§ger der gesetzlichen Pflegeversicherung. Sie wurde zum 01. Januar 1995 als Pflichtversicherung in Deutschland eingef√ľhrt, und sie ist die f√ľnfte S√§ule des deutschen Sozialversicherungssystems.

Die Aufgaben

  • Geld- und Sachleistungen f√ľr Pflegebed√ľrftige
  • Pr√§vention, Behandlung und Rehabilitation

Die Leistungen

  • Pflegegeld und Pflegesachleistungen
  • Festlegung nach Pflegestufe

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Da die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung nur einen Teil der anfallenden Kosten im Pflegefall √ľbernimmt, ist eine private gef√∂rderte oder ungef√∂rderte Erg√§nzung unabdingbar. Der passende Tarif wird im Online-Vergleich unter dem Link ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú ermittelt.

Die Pflegekassen sind die Tr√§ger der gesetzlichen Pflegeversicherung. Sie wurde zum 01. Januar 1995 als Pflichtversicherung in Deutschland eingef√ľhrt, und sie ist die f√ľnfte S√§ule des deutschen Sozialversicherungssystems.

Die Aufgaben

  • Geld- und Sachleistungen f√ľr Pflegebed√ľrftige
  • Pr√§vention, Behandlung und Rehabilitation

Die Leistungen

  • Pflegegeld und Pflegesachleistungen
  • Festlegung nach Pflegestufe

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Da die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung nur einen Teil der anfallenden Kosten im Pflegefall √ľbernimmt, ist eine private gef√∂rderte oder ungef√∂rderte Erg√§nzung unabdingbar. Der passende Tarif wird im Online-Vergleich unter dem Link ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú ermittelt.

 


 

Die Pflegekassen sind die Tr√§ger der Sozialen Pflegeversicherung (PV), die in Deutschland zum 01. Januar 1995 eingef√ľhrt wurde. Die gesetzlichen Regelungen zu Aufgaben, Leistungen und Tr√§gerschaft finden sich im 11. Sozialgesetzbuch (SGB XI). Der Gesetzgeber hat die Pflegeversicherung ebenso wie die Krankenversicherung zur Pflichtversicherung erkl√§rt, sie ist neben der gesetzlichen Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung der j√ľngste Zweig des deutschen Sozialversicherungssystems. Die vornehmliche Aufgabe der Pflegeversicherung und ihrer Tr√§ger ist die Absicherung des Risikos der Pflegebed√ľrftigkeit f√ľr Personen, die aufgrund einer festgestellten Pflegebed√ľrftigkeit eine solidarische und praktikabel ausgerichtete Unterst√ľtzung ben√∂tigen.

Anbieter

Die Pflegeversicherung wird von den Pflegekassen getragen, die bei den Krankenkassen eingerichtet wurden. Jeder Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung ist bei der seiner Krankenkasse zugeh√∂rigen Pflegekasse versichert, wer in der privaten Krankenversicherung versichert ist, schlie√üt mit seinem Krankenversicherer einen Vertrag √ľber die Pflegeversicherung ab. Zwar wurden die Pflegekassen bei den Krankenkassen errichtet, doch die Wahrnehmung ihrer Aufgaben und ihrer Gesch√§ftst√§tigkeit erfolgt unabh√§ngig von den Krankenversicherern. Die Pflegekasse ist eine rechtsf√§hige K√∂rperschaft des √∂ffentlichen Rechts, die in einer Selbstverwaltung t√§tig ist. Mit der Einf√ľhrung der Pflegeversicherung als Pflichtversicherung sollten die Gemeinden von den Leistungen der Sozialhilfe entlastet werden, doch auch Privatpersonen, die vor der Einf√ľhrung am 01. Januar 1995 Kosten f√ľr die Pflege in station√§ren Einrichtungen aufbringen mussten und die keine staatliche Hilfe beanspruchen konnten, sollten mit der Pflegeversicherung finanziell entlastet werden. Heute ist allerdings allgemein anerkannt, dass die Leistungen aus der Pflege-Pflichtversicherung allenfalls einen rudiment√§ren Schutz im Pflegefall darstellen, da die Kosten die gesetzlich festgelegten Leistungen deutlich √ľberschreiten.

Die Aufgaben

Die Aufgaben der Pflegekasse sind im 11. Sozialgesetzbuch geregelt. Danach kommt die soziale Pflege-Pflichtversicherung f√ľr Sach- und Geldleistungen und f√ľr Dienstleistungen auf, die auf eine Versorgung im Pflegefall abstellen. Die Pflegekasse muss die Versorgung koordinieren und dabei stets die Effektivit√§t und die Wirtschaftlichkeit der Leistungen im Auge behalten. Die Kassen √ľbernehmen Schulungen und Pflegekurse f√ľr Personen, die mit der Pflege von Angeh√∂rigen befasst sind. Die Kassen ziehen dazu alle Beitr√§ge der Pflegeversicherung selbst ein, sie verwalten ihre finanziellen Mittel, und sie haben dem Gesetzgeber dar√ľber Rechenschaft abzulegen. Zu ihren vornehmlichen Aufgaben geh√∂rt die Zusammenarbeit mit den Tr√§gern der Renten- und der Krankenversicherung, hier steht die Pr√§vention mit der Behandlung und der Rehabilitation von Pflegebed√ľrftigen im Vordergrund. Schlie√ülich sind die Kassen daf√ľr zust√§ndig, Vertr√§ge mit den Erbringern von Pflegeleistungen zu schlie√üen, damit Pflegesachleistungen erbracht werden k√∂nnen. Auch die fl√§chendeckende Versorgung in der Pflege ist von den Kassen sicherzustellen und in den politischen Gremien zu vertreten.

Die Leistungen

Wer sich schon einmal n√§her mit den Leistungen der Pflegekasse besch√§ftigen musste, wei√ü gut, dass die Zahlungen im Pflegefall niemals ausreichen, um die tats√§chlichen Kosten einer soliden Pflege zu decken. Bei der Pflegeversicherung handelt es sich also nicht um eine Vollversicherung, sie wird regelm√§√üig nur einen Ausschnitt der Kosten abdecken. Ungeachtet dessen werden die Hilfen nach dem festgestellten Grad der Pflegebed√ľrftigkeit gezahlt. W√§hrend Angeh√∂rige f√ľr die Pflege ein Pflegegeld erhalten, werden alternativ die Kosten bei einer professionellen ambulanten oder einer station√§ren Pflege gezahlt. Auch Pflegehilfsmittel oder wohnumfeldverbessernde Ma√ünahmen werden √ľbernommen. Seit Januar 2013 werden Pflegebed√ľrftige mit erheblich eingeschr√§nkter Alltagskompetenz mit einem erh√∂hten Pflegegeld unterst√ľtzt, und Versicherte, die bei der Grundpflege und bei der hauswirtschaftlichen Versorgung lediglich in die Pflegestufe Null eingeordnet werden, erhalten ebenso eine Unterst√ľtzung durch die Pflegekasse. Die Einstufung in eine Pflegestufe wird durch die Kasse anhand von 13 Kriterien gepr√ľft.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die Pflege-Pflichtversicherung ist zwar als Pflichtversicherung konzipiert, dennoch reichen ihre Leistungen nicht aus, um die Kosten im Pflegefall vollst√§ndig zu √ľbernehmen. Jeder Versicherte ist gut beraten, eine zus√§tzliche private Pflegeversicherung abzuschlie√üen, die mit einer gef√∂rderten Pflegeversicherung kombiniert sein kann. Welcher Tarif zur privaten Absicherung am besten geeignet ist, zeigt ein Blick auf den Online-Vergleichsrechner, der unter dem Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen wird.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich