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Pflegehilfsmittel 2013

Pflegehilfsmittel k√∂nnen zus√§tzlich zum Pflegegeld von der Pflegeversicherung √ľbernommen oder bezuschusst werden.

Hilfsmittel mit Leistungs√ľbernahme durch die Krankenkasse

  • dienen zur erfolgreichen Krankenbehandlung
  • sollen einer Behinderung vorbeugen oder ausgleichen
  • √§rztliche Verordnung notwendig
  • Hilfsmittelliste unter https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/hmvAnzeigen_input.action

Pflegehilfsmittel mit Leistungs√ľbernahme durch die Pflegeversicherung

  • sollen Beschwerden des Pflegebed√ľrftigen lindern und erleichtern
  • sollen dem Pflegebed√ľrftigen eine m√∂glichst selbstst√§ndige Lebensf√ľhrung erm√∂glichen

Voraussetzung zur Leistungs√ľbernahme

  • Pflegestufe muss vorhanden sein
  • Pflege muss zu Hause erfolgen

Kosten√ľbernahme

  • unabh√§ngig von der Pflegestufe
  • muss beantragt werden
  • f√ľr Verbrauchsartikel maximal 31 Euro pro Monat
  • f√ľr Nicht-Verbrauchsartikel ‚Äď Kosten√ľbernahme abz√ľglich 10 % Eigenleistung oder maximal 25 Euro je Hilfsmittel
  • Leihger√§te ‚Äď komplette Kosten√ľbernahme

Tipps

  • Pflegehilfsmittel erst nach Antragsbewilligung kaufen
  • bei Feststellung eines regelm√§√üigen Bedarfs an Verbrauchsmitteln durch den MDK, regelm√§√üige Voraberstattung m√∂glich

Angebote vergleichen & Kosten berechnen

Eine private Pflegezusatzversicherung ist f√ľr jeden sinnvoll. Berechnen Sie deshalb mit unserem seiteninternen Vergleichsrechner die besten Pflegezusatzversicherungen. Zum Tarifvergleich gelangen Sie √ľber das blaue Feld ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú. Nach der Tarifberechnung k√∂nnen Sie eine Pflegezusatzversicherung online abschlie√üen.

Pflegehilfsmittel k√∂nnen zus√§tzlich zum Pflegegeld von der Pflegeversicherung √ľbernommen oder bezuschusst werden.

Hilfsmittel mit Leistungs√ľbernahme durch die Krankenkasse

  • dienen zur erfolgreichen Krankenbehandlung
  • sollen einer Behinderung vorbeugen oder ausgleichen
  • √§rztliche Verordnung notwendig
  • Hilfsmittelliste unter https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/hmvAnzeigen_input.action

Pflegehilfsmittel mit Leistungs√ľbernahme durch die Pflegeversicherung

  • sollen Beschwerden des Pflegebed√ľrftigen lindern und erleichtern
  • sollen dem Pflegebed√ľrftigen eine m√∂glichst selbstst√§ndige Lebensf√ľhrung erm√∂glichen

Voraussetzung zur Leistungs√ľbernahme

  • Pflegestufe muss vorhanden sein
  • Pflege muss zu Hause erfolgen

Kosten√ľbernahme

  • unabh√§ngig von der Pflegestufe
  • muss beantragt werden
  • f√ľr Verbrauchsartikel maximal 31 Euro pro Monat
  • f√ľr Nicht-Verbrauchsartikel ‚Äď Kosten√ľbernahme abz√ľglich 10 % Eigenleistung oder maximal 25 Euro je Hilfsmittel
  • Leihger√§te ‚Äď komplette Kosten√ľbernahme

Tipps

  • Pflegehilfsmittel erst nach Antragsbewilligung kaufen
  • bei Feststellung eines regelm√§√üigen Bedarfs an Verbrauchsmitteln durch den MDK, regelm√§√üige Voraberstattung m√∂glich

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Die h√§usliche Pflege stellt eine gro√üe Belastung und gro√üe Anforderungen an die Betroffenen und die pflegenden Angeh√∂rigen. Dazu geh√∂rt auch, das Schaffen eines pflegegerechten Umfeldes. Daher k√∂nnen bei Bedarf auch zus√§tzliche Leistungen der Pflegeversicherung f√ľr Pflegehilfsmittel beantragt werden.

Was sind Pflegehilfsmittel?

Zur Pflege und Betreuung eines Pflegebed√ľrftigen stehen zahlreiche technische und nicht technische Hilfsmittel zur Verf√ľgung, die die Pflege erleichtern und die individuellen Leiden des Pflegebed√ľrftigen erleichtern k√∂nnen. Gerade bei der h√§uslichen Pflege muss das Wohnumfeld oftmals entsprechend an die Pflegesituation angepasst werden, um das Leben des Pflegebed√ľrftigen und der Pfleger zu erleichtern. Zu den Pflegemitteln k√∂nnen technische Hilfsmittel wie etwa Spezialbetten oder Treppenlifte geh√∂ren. Aber auch nicht technische Pflegehilfsmittel wie Desinfektionsmittel oder Einmalhandschuhe geh√∂ren dazu. Um die Pflege zu Hause zu erleichtern k√∂nnen zus√§tzliche Leistungen der Pflegeversicherung f√ľr Pflegehilfsmittel beantragt werden. Allerdingt gilt dabei der Unterschied zwischen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln und damit die Zust√§ndigkeit der Krankenkasse oder der Pflegekasse zu beachten.

Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel

F√ľr den Laien mag der Unterschied zwischen Hilfs- und Pflegehilfsmittel nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sein. F√ľr Kranken- und Pflegeversicherung ist die Unterscheidung jedoch √ľberaus wichtig, denn je nachdem, ob es sich um sogenannte Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel √§ndert sich die Zust√§ndigkeit zur Leistungs√ľbernahme. Hilfsmittel werden grunds√§tzlich von der Krankenkasse √ľbernommen, Pflegehilfsmittel fallen hingegen in die Zust√§ndigkeit der Pflegeversicherung. Beispiele f√ľr klassische Hilfsmittel sind Inkontinenzartikel oder auch Rollatoren. Pflegebetten oder Einmalhandschuhe z√§hlen im Gegensatz dazu zu den Pflegehilfsmitteln. Um den genauen Unterschied zu verstehen, sind Zweck und Voraussetzungen zum Erhalt der Mittel von Bedeutung. Hilfsmittel dienen zur erfolgreichen Krankenbehandlung und sollen einer Behinderung vorbeugen oder diese ausgleichen. Daher werden Hilfsmittel von der Krankenkasse √ľbernommen. √úbernahmevoraussetzung ist die √§rztliche Verordnung. Im Gegensatz dazu fallen Pflegehilfsmittel in den Zust√§ndigkeitsbereich der Pflegeversicherung. Pflegehilfsmittel die Beschwerden eines Pflegebed√ľrftigen lindern und erleichtern. Dar√ľber hinaus sollen sie dem Pflegebed√ľrftigen eine m√∂glichst selbstst√§ndige Lebensf√ľhrung erm√∂glichen. Leistungen der Pflegeversicherung f√ľr Pflegehilfsmittel k√∂nnen beantragt werden, wenn die Pflegebed√ľrftigkeit festgestellt wurde und die Pflege zu Hause erfolgt. Eine √úbersicht √ľber die m√∂gliche Eingruppierung unterschiedlicher Pflegehilfen als Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel bietet der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) unter https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/hmvAnzeigen_input.action

Pflegestufen und Hilfsmittel

Werden zur h√§uslichen Pflege Hilfsmittel ben√∂tigt, die in den Zust√§ndigkeitsbereich der gesetzlichen Krankenkasse fallen, spielen Pflegestufen f√ľr Hilfsmittel und deren Beantragung keine Rolle. Entscheidend f√ľr die Leistungs√ľbernahme durch die Krankenkasse ist einzig die √§rztliche Verordnung ‚Äď also ein Rezept. Fallen die ben√∂tigten Hilfsmittel in die Kategorie der sogenannten Pflegehilfsmittel, spielen Pflegestufen f√ľr Hilfsmittel und deren Beantragung insofern eine Rolle, als dass eine Pflegebed√ľrftigkeit festgestellt sein muss. Es muss also eine Pflegestufe vorhanden sein und ein Leistungsanspruch gegen√ľber der gesetzlichen Pflegeversicherung bestehen. Die √úbernahme von Leistungen der Pflegeversicherung f√ľr Pflegehilfsmittel erfolgt jedoch unabh√§ngig von der H√∂he der bestehenden Pflegestufe.

Welche Leistungen √ľbernimmt die Pflegeversicherung f√ľr Pflegehilfsmittel?

Z√§hlt die ben√∂tigte Hilfe eindeutig zu den Pflegehilfsmitteln und f√§llt damit in den Zust√§ndigkeitsbereich der Pflegekasse spielt die H√∂he der Pflegestufen f√ľr Hilfsmittel Leistungen der Pflegeversicherung keine Rolle. Unabh√§ngig von der Pflegestufe werden f√ľr Verbrauchsmittel bis zu 31 Euro pro Monat √ľbernommen. F√ľr Nicht-Verbrauchsartikel werden die Kosten abz√ľglich einer Eigenbeteiligung von 10 %, maximal jedoch 25 Euro pro Hilfsmittel, von der Pflegekasse getragen. Leihger√§te werden komplett von der Pflegeversicherung gezahlt.

M√∂gliche Kosten√ľbernahme am Beispiel ‚ÄěTreppenlift‚Äú

Ein Treppenlift geh√∂rt zu den h√§ufig ben√∂tigten Hilfsmitteln bei Gehbehinderungen und Pflegebed√ľrftigkeit, wenn innerhalb Treppen zu bew√§ltigen sind. Die Krankenkasse wird eine Kostenbeteiligung ablehnen, da ein Treppenlift nicht der Verh√ľtung oder Behandlung der vorliegenden Erkrankung dient und daher nicht √§rztlich verordnet wird. Bei einer vorhandenen Pflegestufe kann der Treppenlift jedoch als Pflegehilfsmittel von der Pflegeversicherung anerkannt werden. Die H√∂he der Pflegestufe ist beim Treppenlift genau wie bei anderen Pflegehilfsmitteln nicht f√ľr eine Kosten√ľbernahme von Bedeutung. Unabh√§ngig von der Pflegestufe ist ein Treppenlift als Nicht-Verbrauchsmittel ein Pflegehilfsmittel, bei dem eine Eigenleistung des Pflegebed√ľrftigen von 25 Euro zu erbringen ist. Ungeachtet der Pflegestufe kann ein Treppenlift in der Regel nicht als Leihger√§t eingesetzt werden, sodass eine komplette Kosten√ľbernahme durch die Pflegeversicherung auszuschlie√üen ist.

Tipp zur Beantragung von Pflegehilfsmitteln

Sollen Leistungen der Pflegeversicherung f√ľr Pflegehilfsmittel beansprucht werden, m√ľssen diese zun√§chst beantragt werden. Da die Pflegeversicherung grunds√§tzlich f√ľr Pflegehilfsmittel nur Sachleistungen erbringt, sollten die Pflegehilfsmittel erst gekauft werden, wenn der Antrag bewilligt wurde. Eingereichte Rechnungen werden nicht akzeptiert, da die Sachleistungen gleich mit dem Hersteller oder Verk√§ufer der Hilfsmittel abgerechnet werden. Stellt der MDK direkt bei der Begutachtung zur Einstufung in eine der Pflegestufen f√ľr Hilfsmittel einen dauerhaften Verbrauch fest, kann die Pflegekasse automatisch 31 Euro pro Monat zus√§tzlich √ľberweisen, ohne dass ein Einzelnachweis notwendig ist.

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Eine Pflegezusatzversicherung finden Sie schnell und unkompliziert mit unserem seiteninternen Vergleichsrechner. Zum Tarifvergleich gelangen Sie √ľber das blaue Feld ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú. Im Anschluss an die Berechnung kann ein Onlinevertrag abgeschlossen werden.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich