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Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung

  • In Deutschland zahlt die Versicherung die Kosten f├╝r die verschriebenen Medikamente
  • Patienten werden an den Kosten ├╝ber Zuzahlungen beteiligt
  • Rezeptgeb├╝hren betragen zehn Prozent der Medikamentenkosten bis maximal zehn Euro

Wie wird die Rezeptgeb├╝hr berechnet

  • Gesetzgeber: Rezeptgeb├╝hren d├╝rfen nicht grenzenlos belasten
  • Allgemeine Belastungsgrenze: Zwei Prozent des famili├Ąren Bruttoeinkommens
  • Belastungsgrenze f├╝r chronisch Kranke: Ein Prozent
  • Zu viel gezahlte Rezeptgeb├╝hren werden am Jahresende zur├╝ckerstattet

Pflegegeld und Rezeptgeb├╝hrenbefreiung: Von einem Prozent auf null Prozent

  • Wer in den Pflegestufen 1, 2, 3 ist, gilt als chronisch krank
  • Empf├Ąnger von gesetzlichem Pflegegeld sind also chronisch krank
  • Pflegegeld ist kein Bruttoeinkommen, das f├╝r die Berechnung der Belastungsgrenze herangezogen werden darf
  • Faktisch sind die meisten Pflegebed├╝rftigen arbeitsunf├Ąhig und haben keine Eink├╝nfte
  • Ihnen werden deshalb alle Rezeptgeb├╝hren zur├╝ckerstattet
  • Sie k├Ânnen bei der Versicherung um eine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung ersuchen

Gibt es eine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung?

  • Keine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung
  • Einige Pflegebed├╝rftige haben Eink├╝nfte
  • W├╝rde Rechtsgrundsatz verletzen, dass es keine Spezialgesetzgebung f├╝r eine Gruppe geben darf

Jetzt die m├Âgliche Befreiung ausrechnen

Wer sich daf├╝r interessiert, ab wann er die Befreiung erreicht und wie viel Geld er zur├╝ckerstattet bekommt, der kann daf├╝r den integrierten Rechner auf dieser Seite nutzen und ganz einfach alle wichtigen Zahlen ausrechnen.

  • In Deutschland zahlt die Versicherung die Kosten f├╝r die verschriebenen Medikamente
  • Patienten werden an den Kosten ├╝ber Zuzahlungen beteiligt
  • Rezeptgeb├╝hren betragen zehn Prozent der Medikamentenkosten bis maximal zehn Euro

Wie wird die Rezeptgeb├╝hr berechnet

  • Gesetzgeber: Rezeptgeb├╝hren d├╝rfen nicht grenzenlos belasten
  • Allgemeine Belastungsgrenze: Zwei Prozent des famili├Ąren Bruttoeinkommens
  • Belastungsgrenze f├╝r chronisch Kranke: Ein Prozent
  • Zu viel gezahlte Rezeptgeb├╝hren werden am Jahresende zur├╝ckerstattet

Pflegegeld und Rezeptgeb├╝hrenbefreiung: Von einem Prozent auf null Prozent

  • Wer in den Pflegestufen 1, 2, 3 ist, gilt als chronisch krank
  • Empf├Ąnger von gesetzlichem Pflegegeld sind also chronisch krank
  • Pflegegeld ist kein Bruttoeinkommen, das f├╝r die Berechnung der Belastungsgrenze herangezogen werden darf
  • Faktisch sind die meisten Pflegebed├╝rftigen arbeitsunf├Ąhig und haben keine Eink├╝nfte
  • Ihnen werden deshalb alle Rezeptgeb├╝hren zur├╝ckerstattet
  • Sie k├Ânnen bei der Versicherung um eine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung ersuchen

Gibt es eine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung?

  • Keine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung
  • Einige Pflegebed├╝rftige haben Eink├╝nfte
  • W├╝rde Rechtsgrundsatz verletzen, dass es keine Spezialgesetzgebung f├╝r eine Gruppe geben darf

Jetzt die m├Âgliche Befreiung ausrechnen

Wer sich daf├╝r interessiert, ab wann er die Befreiung erreicht und wie viel Geld er zur├╝ckerstattet bekommt, der kann daf├╝r den integrierten Rechner auf dieser Seite nutzen und ganz einfach alle wichtigen Zahlen ausrechnen.

 


 

In Deutschland werden verschriebene Medikamente nicht vom Patienten, sondern von seiner Versicherung gezahlt. Um Missbrauch vorzubeugen, hat der Gesetzgeber allerdings eine Rezeptgeb├╝hr festgelegt. Zehn Prozent der Kosten eines Medikaments bis maximal zehn Euro m├╝ssen demnach vom Versicherten selbst getragen werden. Wer allerdings gesetzliches Pflegegeld bekommt, kann schneller eine Rezeptgeb├╝hrenbefreiung beantragen bzw. z├╝giger eine R├╝ckzahlung bekommen als die sonstigen Versicherten.

Wie wird die Rezeptgeb├╝hr berechnet

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Rezeptgeb├╝hren nicht die Bev├Âlkerung nicht ├╝berlasten d├╝rfen. Deshalb wurde eine Belastungsgrenze f├╝r die Zuzahlung zu Medikamenten eingerichtet. Diese liegt bei zwei Prozent des Bruttoeinkommens ÔÇô damit ist nicht das pers├Ânliche Bruttoeinkommen, sondern das famili├Ąre Bruttoeinkommen gemeint. Alle steuerpflichtigen Einkommen der im Haushalt lebenden Kernfamilie werden addiert. F├╝r chronische Kranke sind zwei Prozent des Bruttoeinkommens allerdings zu viel. Sie d├╝rfen sich schon ab einem Prozent ihres Bruttoeinkommens von der Rezeptgeb├╝hr befreien lassen.

Pflegegeld und Rezeptgeb├╝hrenbefreiung: Von einem Prozent auf null Prozent

Zu chronischen Kranken z├Ąhlen alle Personen, die in der Pflegestufe 1, 2 oder 3 sind und damit Anspruch auf gesetzliches Pflegegeld haben. Tats├Ąchlich z├Ąhlt Pflegegeld zudem nicht zu dem Einkommen, das ber├╝cksichtigt wird. Nach Gesetzeslage muss der Empf├Ąnger des Pflegegeldes also ein Prozent seiner sonstigen Bruttoeink├╝nfte f├╝r die Rezeptgeb├╝hr ausgeben. Nur: Faktisch betr├Ągt diese Summe null Euro, denn die meisten Personen, die in einer Pflegestufe sind, k├Ânnen keiner Erwerbst├Ątigkeit mehr nachgehen. Nun gibt es zwei M├Âglichkeiten: Entweder man l├Ąsst sich die zu viel bezahlten Rezeptgeb├╝hren ÔÇô also faktisch alle Zuzahlungen ÔÇô zur├╝ckerstatten. So m├╝ssen es sonstige Patienten machen, die ihre pers├Ânliche Belastungsgrenze ├╝berschritten haben. Wer schwer pflegebed├╝rftig ist und sich m├Âglicherweise sogar in station├Ąrer Versorgung befindet, kann aber ohnehin nicht mehr in die Apotheke gehen, um sich die Medikamente zu besorgen. Er kann bei der Krankenversicherung einen Antrag auf eine Befreiung von der Rezeptgeb├╝hr stellen. Man wird in diesem Fall also von der Zahlung f├╝r die Medikamente befreit und muss sie gar nicht erst leisten.

Gibt es eine generelle Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung?

Aus pragmatischen Gr├╝nden k├Ânnte man Empf├Ąnger von gesetzlichem Pflegegeld also direkt von der Zuzahlung zu den Medikamenten befreien. Dies ist auch zwei Gr├╝nden unterblieben: Zum einen gibt es durchaus noch einige Empf├Ąnger von Pflegegeld, die zumindest einer Nebenbesch├Ąftigung nachgehen. Zum anderen w├╝rde eine solche Regelung einen deutschen Rechtsgrundsatz verletzen: Es ist nicht erlaubt, eine Spezialgesetzgebung durchzuf├╝hren, um eine bestimmte Gruppe zu privilegieren oder zu diskriminieren. Deshalb gibt es keine generelle Befreiung von den Zuzahlungen.

Jetzt die m├Âgliche Befreiung ausrechnen

Wer wissen m├Âchte, wie gro├č die eigene Entlastung m├Âglicherweise sein kann, der hat jetzt hier die M├Âglichkeit, seine Pflegegeld Rezeptgeb├╝hrenbefreiung auszurechnen. Mit dem Rechner, den man ├╝ber den unten folgenden Button erreicht, kann man problemlos das Bruttoeinkommen sowie den Anteil, der f├╝r die Rezeptgeb├╝hren aufgewendet werden m├╝sste, berechnen.

H├Ąufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l├Ąsst sich gew├Ąhrleisten, dass Pflegebed├╝rftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed├╝rftigkeit auf Unterst├╝tzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef├╝hrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh├Ârige m├Âglich. Als pflegebed├╝rftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f├╝r sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed├╝rftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t├Ąglichen Verrichtungen, die regelm├Ą├čig wiederkehren, sowie Ern├Ąhrung, K├Ârperpflege, Mobilit├Ąt und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats├Ąchlich anfallenden Kosten ├╝bernimmt. Die private Pflegeversicherung tr├Ągt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed├╝rftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H├Âhe, ein Tagegeld oder die tats├Ąchliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr├╝h wie m├Âglich abgeschlossen werden, da die Pr├Ąmien umso niedriger sind, umso j├╝nger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche F├Ârderung?

Die staatliche F├Ârderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr├Ągt. Allerdings sind von der Beitragsh├Âhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh├Ąngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f├Ârderungsw├╝rdige Versicherungsvertr├Ąge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k├╝mmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zus├Ątzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. H├Ąufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen k├Ânnen Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleicherma├čen in Anspruch genommen werden. Die H├Âhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschlie├člich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen erg├Ąnzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schm├Ąlert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung k├Ânnen, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ÔÇ×Pflege-BahrÔÇť in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H├Âhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar├╝ber hinaus sollte die sp├Ątere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f├╝r die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F├Ârderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef├Ârderte Tarife.

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