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Pflegegeld GEZ

Pflegegeld und GEZ GebĂŒhrenbefreiung: Was heißt das?

  • Seit 2013 neue GEZ: Rundfunkbeitrag bzw. HaushaltsgebĂŒhr
  • Alte Befreiungen kamen auf den PrĂŒfstand
  • Pflegestufe und GEZ: FrĂŒher Befreiung möglich
  • GEZ Befreiung bei Pflegegeld besteht prinzipiell fort

Pflegegeld und GEZ: Generelle Befreiung von den GebĂŒhren

  • Pflegestufe und GEZ: Generelle Befreiung fĂŒr Bezieher von Pflegegeld nach § 61 SGB XII
  • Gleiche Regelungen fĂŒr BegĂŒnstigte der KriegsopferfĂŒrsorge nach BVG
  • Gleiche Regelungen fĂŒr Bezieher von Pflegegeld nach speziellen Landesvorschriften
  • Es muss sich um den Haushalt des zu Pflegenden handeln
  • Aktueller Nachweis muss eingereicht werden, um die Befreiungen von den GEZ-GebĂŒhren zu erhalten

Pflegestufe und GEZ: Die Regelungen fĂŒr Pflege-Zuschuss-EmpfĂ€nger

  • Regelungen fĂŒr ZuschĂŒsse gemĂ€ĂŸ § 267 LAG
  • Keine generelle Befreiung
  • Aber Anspruch auf einen Freibetrag
  • Aktueller Nachweis muss beigebracht werden, um den Freibetrag zu erhalten

Pflege in stationĂ€ren Einrichtungen: Keine GEZ-GebĂŒhren

  • Pflegestufe und GEZ in stationĂ€ren Einrichtungen: Generelle Befreiung
  • Pflegegeld und GEZ Befreiung fĂŒr VolljĂ€hrige in Einrichtungen nach § 45 SGB VIII: Umstand muss erwĂ€hnt werden
  • Der Umstand, dass man sich von den GEZ-GebĂŒhren befreien lassen kann, bleibt aber bestehen.
  • Aktueller Nachweis muss beigebracht werden

Pflegestufe und GEZ: Jetzt die mögliche GEZ Berechnung befreien

Wenn Sie weitere Informationen wĂŒnschen, sich dafĂŒr interessieren, ob Sie sich befreien lassen können oder den Umfang der GEZ Befreiung berechnen möchten, können wir Ihnen helfen. Klicken Sie einfach den unten folgenden Button und ermitteln Sie so, ob Sie diese Form der finanziellen Entlastung in Anspruch nehmen können. Und wenn ja, welchen Umfang diese erreichen kann.

Pflegegeld und GEZ GebĂŒhrenbefreiung: Was heißt das?

  • Seit 2013 neue GEZ: Rundfunkbeitrag bzw. HaushaltsgebĂŒhr
  • Alte Befreiungen kamen auf den PrĂŒfstand
  • Pflegestufe und GEZ: FrĂŒher Befreiung möglich
  • GEZ Befreiung bei Pflegegeld besteht prinzipiell fort

Pflegegeld und GEZ: Generelle Befreiung von den GebĂŒhren

  • Pflegestufe und GEZ: Generelle Befreiung fĂŒr Bezieher von Pflegegeld nach § 61 SGB XII
  • Gleiche Regelungen fĂŒr BegĂŒnstigte der KriegsopferfĂŒrsorge nach BVG
  • Gleiche Regelungen fĂŒr Bezieher von Pflegegeld nach speziellen Landesvorschriften
  • Es muss sich um den Haushalt des zu Pflegenden handeln
  • Aktueller Nachweis muss eingereicht werden, um die Befreiungen von den GEZ-GebĂŒhren zu erhalten

Pflegestufe und GEZ: Die Regelungen fĂŒr Pflege-Zuschuss-EmpfĂ€nger

  • Regelungen fĂŒr ZuschĂŒsse gemĂ€ĂŸ § 267 LAG
  • Keine generelle Befreiung
  • Aber Anspruch auf einen Freibetrag
  • Aktueller Nachweis muss beigebracht werden, um den Freibetrag zu erhalten

Pflege in stationĂ€ren Einrichtungen: Keine GEZ-GebĂŒhren

  • Pflegestufe und GEZ in stationĂ€ren Einrichtungen: Generelle Befreiung
  • Pflegegeld und GEZ Befreiung fĂŒr VolljĂ€hrige in Einrichtungen nach § 45 SGB VIII: Umstand muss erwĂ€hnt werden
  • Der Umstand, dass man sich von den GEZ-GebĂŒhren befreien lassen kann, bleibt aber bestehen.
  • Aktueller Nachweis muss beigebracht werden

Pflegestufe und GEZ: Jetzt die mögliche GEZ Berechnung befreien

Wenn Sie weitere Informationen wĂŒnschen, sich dafĂŒr interessieren, ob Sie sich befreien lassen können oder den Umfang der GEZ Befreiung berechnen möchten, können wir Ihnen helfen. Klicken Sie einfach den unten folgenden Button und ermitteln Sie so, ob Sie diese Form der finanziellen Entlastung in Anspruch nehmen können. Und wenn ja, welchen Umfang diese erreichen kann.

 


 

Mit dem Beginn des Jahres 2013 wurde die klassische GEZ-GebĂŒhr durch den neuen Rundfunkbeitrag ersetzt. Generell mĂŒssen nun alle Haushalte die GebĂŒhr bezahlen. Auf den PrĂŒfstand gesetzt worden sind damit auch zugleich alle Befreiungen. Wer vor 2013 Pflegegeld bezog und damit als gesetzlich pflegebedĂŒrftig anerkannt worden ist, musste keine GEZ-GebĂŒhr bezahlen. Dies hat sich in aller Regel nicht verĂ€ndert.

Pflegegeld und GEZ: Generelle Befreiung von den GebĂŒhren

Die meisten Bezieher von Pflegegeld werden von § 61 SGB XII erfasst. Diese können eine generelle Befreiung von den GEZ-GebĂŒhren erhalten. Einzureichen ist hierfĂŒr ein aktueller Bewilligungsbescheid der jeweils zustĂ€ndigen Institution. Die gleichen Regelungen gelten im Rahmen der KriegsopferfĂŒrsorge nach dem BVG oder fĂŒr die Bezieher von Pflegegeld nach speziellen Landesvorschriften des jeweiligen Bundeslands. Wichtig ist allerdings, dass es sich um den Haushalt des EmpfĂ€ngers des Pflegegelds lebt. Wohnt dieser beispielsweise bei seinen Kindern, so gibt es keinen Befreiunganspruch.

Pflegestufe und GEZ: Die Regelungen fĂŒr Pflege-Zuschuss-EmpfĂ€nger

BeschĂ€ftigt man sich mit dem Thema Pflegegeld und GEZ, weil man ZuschĂŒsse erhĂ€lt, die gemĂ€ĂŸ § 267 LAG gegeben werden, kann man einen Freibetrag bei der GEZ erhalten – nicht jedoch eine generelle Befreiung von der GebĂŒhr. Die gleiche gesetzliche Norm erlĂ€utert, wie der Freibetrag erreicht werden kann. Einzureichen ist ein aktueller Bescheid darĂŒber, dass Leistungen nach § 267 LAG bezogen werden.

Pflege in stationĂ€ren Einrichtungen: Keine GEZ-GebĂŒhren

Pflegegeld und GEZ können auch zum Thema werden, wenn man sich in einer stationĂ€ren Einrichtung befindet. Generell besteht die Möglichkeit, sich von GebĂŒhren befreien zu lassen. Wie in den anderen FĂ€llen auch ist ein entsprechender Bescheid einzureichen. Ein Sonderfall ergibt sich, wenn man als Erwachsener nach § 45 SGB VIII in einer stationĂ€ren Einrichtung untergebracht ist, die eigentlich der Kinder- und Jugendhilfe dient. FĂŒr die GEZ muss dieser Umstand allerdings gesondert auf dem Formular erwĂ€hnt werden. Der Anspruch auf Befreiung bleibt davon unberĂŒhrt.

Pflegestufe und GEZ: Jetzt die mögliche GEZ Berechnung befreien

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihnen eine GEZ Befreiung zusteht und welchen Umfang diese erreichen kann, nutzen Sie hierfĂŒr unseren integrierten Rechner. Klicken Sie hierfĂŒr einfach auf den folgenden Button, um schnell alle wichtigen Informationen und Zahlen auf einen Blick recherchieren zu können.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich