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Pflegegeld beantragen in Baden W√ľrttemberg

Pflegegeld wird in Baden-W√ľrttemberg im Jahr 2013 bei den Pflegekassen beantragt. Dies gilt f√ľr die gesetzliche und f√ľr die private Pflegeversicherung. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen sind in Baden-W√ľrttemberg besonders stark vertreten, sie bieten einen umfangreichen und informativen Online-Auftritt mit einem eigenen Portal zum Thema Pflege. Hier finden alle Versicherten wichtige Informationen rund um das Antragsverfahren.

Pflegekassen in Baden-W√ľrttemberg

  • AOK als gr√∂√üter Versicherer
  • Online-Auftritt als Wegweiser
  • Antrag mit Online-Ausdruck und Hotline-Hilfe

Private Pflegeversicherung in Baden-W√ľrttemberg

  • Krankenversicherer als Ansprechpartner
  • Online-Auftritt mit Information zur Beantragung

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Der fr√ľhzeitige Abschluss einer zus√§tzlichen privaten Pflegeversicherung ist wichtig, wenn man im Pflegefall gut versorgt sein will. Ein unabh√§ngiger Tarifvergleich ist vor dem Vertragsabschluss ratsam. Er wird mit dem Feld ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen.

Pflegegeld wird in Baden-W√ľrttemberg im Jahr 2013 bei den Pflegekassen beantragt. Dies gilt f√ľr die gesetzliche und f√ľr die private Pflegeversicherung. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen sind in Baden-W√ľrttemberg besonders stark vertreten, sie bieten einen umfangreichen und informativen Online-Auftritt mit einem eigenen Portal zum Thema Pflege. Hier finden alle Versicherten wichtige Informationen rund um das Antragsverfahren.

Pflegekassen in Baden-W√ľrttemberg

  • AOK als gr√∂√üter Versicherer
  • Online-Auftritt als Wegweiser
  • Antrag mit Online-Ausdruck und Hotline-Hilfe

Private Pflegeversicherung in Baden-W√ľrttemberg

  • Krankenversicherer als Ansprechpartner
  • Online-Auftritt mit Information zur Beantragung

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Der fr√ľhzeitige Abschluss einer zus√§tzlichen privaten Pflegeversicherung ist wichtig, wenn man im Pflegefall gut versorgt sein will. Ein unabh√§ngiger Tarifvergleich ist vor dem Vertragsabschluss ratsam. Er wird mit dem Feld ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen.

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Wer im Bundesland Baden-W√ľrttemberg lebt und Pflegegeld beantragen will, wendet sich dazu an seine Pflegekasse. Dies gilt unabh√§ngig davon, ob der Versicherte Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse oder einer privaten Krankenversicherung ist. In der Regel bieten die Versicherer umfangreiche Informationen zum Beantragungsverfahren auf ihrer Internetseite. Insbesondere die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) in Baden-W√ľrttemberg gilt schon aufgrund der Anzahl der Versicherten als erste Anlaufstelle f√ľr alle Interessenten, die Details rund um das Beantragungsverfahren suchen. Der Online-Auftritt der AOK bietet gut sortierte und verst√§ndlich aufbereitete Daten zum Antragsverfahren einschlie√ülich der n√∂tigen Formulare.

Anbieter

Jeder Versicherte, der einen Antrag auf Pflegegeld in Baden-W√ľrttemberg stellen will, wendet sich dazu an seinen Versicherer. Die Pflegekassen sind an die Krankenkassen angeschlossen, diese sind somit der erste Ansprechpartner bei R√ľckfragen. In Baden-W√ľrttemberg geh√∂rt die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) zu den Krankenkassen mit der h√∂chsten Anzahl an Mitgliedern. Deshalb ist sie meist der erste Ansprechpartner, wenn Informationen zum Antragsverfahren gesucht werden. Dennoch bieten auch die privaten Krankenversicherungen und die kleineren gesetzlichen Kassen umfangreiches Informationsmaterial, wie der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung in Baden W√ľrttemberg zu stellen ist.

Pflegekassen in Baden-W√ľrttemberg

Neben der AOK gibt es weitere gesetzliche Krankenkassen, die in Baden-W√ľrttemberg ans√§ssig sind. Bei einer der gr√∂√üten Kasse in Baden-W√ľrttemberg, der AOK, f√§llt der umfangreiche und sehr informative Internetauftritt positiv auf. Hier finden Versicherte und Nicht-Versicherte verst√§ndlich erkl√§rte Daten, wie der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung in Baden W√ľrttemberg zu stellen ist. So bietet die AOK allen Versicherten, die Pflegegeld beantragen in Karlsruhe oder die einen Antrag auf Pflegegeld in Baden-W√ľrttemberg stellen wollen, die M√∂glichkeit der Online-Beantragung. Dazu ist jeder erforderliche Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung in Baden W√ľrttemberg im Internet hinterlegt. Er wird ausgedruckt und ausgef√ľllt, danach wird er der Kasse vorgelegt. Wer Fragen zu dem Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung in Baden W√ľrttemberg hat, kann die telefonische Hotline einschalten. So vermeidet man beim Pflegegeld beantragen in Karlsruhe von Anfang an unn√∂tige Fehler und sp√§tere R√ľckfragen, die die Bearbeitung des Antrags verz√∂gern. Wer sich entscheidet, Pflegegeld zu beantragen in Karlsruhe, erh√§lt damit schnelle und kompetente Hilfe, wenn die Antragstellung eilig ist. Damit kann die AOK durchaus als Vorbild und als Informationsquelle dienen, wenn ein gesetzlich Versicherter einen Antrag auf Pflegegeld in Baden-W√ľrttemberg stellen will.

Private Pflegeversicherung in Baden-W√ľrttemberg

Nicht jeder Versicherte ist in der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung Mitglied. Wer privat versichert ist, wendet sich f√ľr einen Antrag auf Pflegegeld in Baden-W√ľrttemberg an seinen privaten Versicherer. Da die Pflegeversicherung an die private Krankenversicherung angeschlossen ist, findet der Antragsteller dort kompetente und zuverl√§ssige Hilfe. Viele private Versicherer haben einen informativen und transparent aufbereiteten Online-Auftritt. Hier kann sich der Versicherte auf den Antrag auf Pflegegeld in Baden-W√ľrttemberg vorbereiten, damit es bei der sp√§teren Bearbeitung nicht zu Fehlern kommt. Auch steht bei einem solchen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung in Baden W√ľrttemberg die Hotline der Gesellschaft als Unterst√ľtzung zur Verf√ľgung. Somit d√ľrfen privat Versicherte w√§hrend des Antragsverfahrens mit einer √§hnlich zuverl√§ssigen Unterst√ľtzung rechnen wie die gesetzlich Versicherten. Diese Hilfestellung ist aufgrund der Komplexit√§t des Verfahrens meist auch dringend n√∂tig. H√§ufig sind die Antr√§ge schwer zu verstehen, medizinische Kenntnisse sind erforderlich, und es steht ein Besuch des Gutachters des Medizinischen Dienstes an. Deshalb ist es f√ľr Versicherte leichter, ein Pflegegeld zu beantragen in Karlsruhe, wenn sie bei Bedarf auf eine kompetente telefonische Hilfestellung zur√ľckgreifen k√∂nnen.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Ungeachtet des Antragsverfahrens ist f√ľr jeden Versicherten eine zus√§tzliche private Pflegeversicherung zu empfehlen, da die Leistungen der Pflege-Pflichtversicherung nicht ausreichen, um eine gute und umfassende Pflege zu bezahlen. Allerdings muss diese Zusatzversicherung nat√ľrlich rechtzeitig abgeschlossen werden, tritt der Pflegefall erst ein, ist ein Vertragsabschluss kaum noch sinnvoll. Wer sich rechtzeitig entscheidet, eine Zusatzpflegeversicherung abzuschlie√üen, sollte einen sorgf√§ltigen Tarifvergleich durchf√ľhren. Er muss auf den pers√∂nlichen Versicherungsbedarf abgestimmt sein, au√üerdem sollte er von einzelnen Gesellschaften unabh√§ngig sein. Ein Versicherungsvergleich kann gut mit einem Online-Rechner erstellt werden. Er wird mit dem Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú aufgerufen und zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Versicherer den g√ľnstigsten Schutz f√ľr den individuellen Versicherungsbedarf bietet.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich