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Finanztest Pflegeversicherung

Finanztest Pflegeversicherung oder Pflegeversicherung Finanztest: Oft gesucht

  • H√§ufige Suche im Internet nach einem Vergleich der unterschiedlichen Pflegeversicherungen als Finanztest
  • Grund: Erkenntnis, dass Zahlungen der gesetzlichen Pflegekassen im Bedarfsfall einfach nicht ausreichend sind

Vergleich der Pflegeversicherung als Finanztest: Gute Tester

  • Hohe Nachfrage hat zu einer Vielzahl von entsprechenden Tests gef√ľhrt
  • Problem dabei: L√§ngst nicht alle Tests sind gut
  • Empfehlenswert: Test der Stiftung Warentest
  • Stiftung Warentest ist unabh√§ngig, angesehen und verf√ľgt √ľber hohe Expertise
  • Letzter Vergleich der Pflegeversicherung in der Form eines Finanztests der Stiftung Warentest im Mai 2013

Die Sieger im Pflegeversicherung Vergleich als Finanztest der Stiftung Warentest

  • Testsieger mit der Gesamtnote 1,3: HanseMerkur mit Tarif PA
  • Zweiter Platz mit der Gesamtnote 1,5: Deutsche Familienversicherung mit dem Tarif PZV
  • Ebenfalls gut benotet: die Mecklenburgische, die LVM, die BBKK sowie die UKV

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

  • Kostenniveau auch f√ľr private Pflegevollversicherungen so g√ľnstig, dass sich m√∂glichst viele Menschen diesen Schutz leisten k√∂nnen
  • Tarif PA der HanseMerkur kostet 70,34 Euro monatlich
  • Tarif PZV der Deutschen Familienversicherung kostet 87,90 Euro monatlich

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wenn Sie sich jetzt angemessen sch√ľtzen m√∂chten, geben wir Ihnen die passende Hilfestellung. Durch einen Klick auf den nachfolgenden Button, auf dem ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú steht, k√∂nnen Sie die privaten Anbieter f√ľr eine Pflegeversicherung vergleichen und die jeweiligen Kosten berechnen. So k√∂nnen Sie sich effektiv sch√ľtzen und gehen gut ger√ľstet ins Alter. Machen Sie den kostenlosen und unverbindlichen Vergleich deshalb gleich jetzt.

Finanztest Pflegeversicherung oder Pflegeversicherung Finanztest: Oft gesucht

  • H√§ufige Suche im Internet nach einem Vergleich der unterschiedlichen Pflegeversicherungen als Finanztest
  • Grund: Erkenntnis, dass Zahlungen der gesetzlichen Pflegekassen im Bedarfsfall einfach nicht ausreichend sind

Vergleich der Pflegeversicherung als Finanztest: Gute Tester

  • Hohe Nachfrage hat zu einer Vielzahl von entsprechenden Tests gef√ľhrt
  • Problem dabei: L√§ngst nicht alle Tests sind gut
  • Empfehlenswert: Test der Stiftung Warentest
  • Stiftung Warentest ist unabh√§ngig, angesehen und verf√ľgt √ľber hohe Expertise
  • Letzter Vergleich der Pflegeversicherung in der Form eines Finanztests der Stiftung Warentest im Mai 2013

Die Sieger im Pflegeversicherung Vergleich als Finanztest der Stiftung Warentest

  • Testsieger mit der Gesamtnote 1,3: HanseMerkur mit Tarif PA
  • Zweiter Platz mit der Gesamtnote 1,5: Deutsche Familienversicherung mit dem Tarif PZV
  • Ebenfalls gut benotet: die Mecklenburgische, die LVM, die BBKK sowie die UKV

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

  • Kostenniveau auch f√ľr private Pflegevollversicherungen so g√ľnstig, dass sich m√∂glichst viele Menschen diesen Schutz leisten k√∂nnen
  • Tarif PA der HanseMerkur kostet 70,34 Euro monatlich
  • Tarif PZV der Deutschen Familienversicherung kostet 87,90 Euro monatlich

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wenn Sie sich jetzt angemessen sch√ľtzen m√∂chten, geben wir Ihnen die passende Hilfestellung. Durch einen Klick auf den nachfolgenden Button, auf dem ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú steht, k√∂nnen Sie die privaten Anbieter f√ľr eine Pflegeversicherung vergleichen und die jeweiligen Kosten berechnen. So k√∂nnen Sie sich effektiv sch√ľtzen und gehen gut ger√ľstet ins Alter. Machen Sie den kostenlosen und unverbindlichen Vergleich deshalb gleich jetzt.6

 


 

Im Internet werden die Begriffe Finanztest Pflegeversicherung oder Pflegeversicherung Finanztest immer h√§ufiger gesucht. Der Grund hierf√ľr ist einfach: Bei den Menschen ist das Bewusstsein daf√ľr gewachsen, dass die gesetzliche Pflegeversicherung im Bedarfsfall einfach nicht mehr ausreichend ist, um eine wirklich hochwertige Pflege zu erm√∂glichen. Man muss sich deshalb zus√§tzlich sch√ľtzen, m√∂chte aber seine Beitr√§ge auch nicht verschwenden. Deshalb wird immer √∂fter nach einem Pflegeversicherung Test als Finanztest f√ľr das Jahr 2013 gesucht, denn dieser soll Aufschluss dar√ľber geben, wo man derzeit wirklich gute Leistungen f√ľr sein Geld erh√§lt. Es handelt sich deshalb praktisch um einen Pflegeversicherung Vergleich als Finanztest.

Vergleich der Pflegeversicherung als Finanztest: Gute Tester

Allerdings wird so h√§ufig im Netz nach einem solchen Pflegeversicherungen Finanztest gesucht, dass das Angebot an solchen Tests inzwischen sehr gro√ü geworden ist und immer weiter w√§chst. Bedauerlicherweise sind l√§ngst nicht alle Tester gut. Man kann also nicht jedem Vergleich der Pflegeversicherung als Finanztest im Jahre 2013 trauen. Wir bieten Ihnen hier an dieser Stelle deshalb einen √úberblick √ľber die Sieger im Pflegeversicherung Test als Finanztest der Stiftung Warentest. Diese ist unabh√§ngig, genie√üt zurecht ein sehr hohes Ansehen und verf√ľgt √ľber eine gro√üe Expertise sowie eine umfangreiche Erfahrung, da Sie regelm√§√üig derartige Tests durchf√ľhrt.

Die Sieger im Pflegeversicherung Vergleich als Finanztest der Stiftung Warentest

Im Jahr 2013 hat die Stiftung Warentest letztmals einen solchen Finanztest der Pflegeversicherungen in ihrer Zeitschrift ‚ÄěFinanztest‚Äú im Mai ver√∂ffentlicht. Testsieger wurde damals die HanseMerkur mit ihrem Tarif PA, der die Gesamtnote 1,3 erhielt. Das Leistungsniveau des Tarifs wurde damals sogar mit der Note 1,1 geadelt. Auf dem zweiten Rang in damaligen Vergleich der Pflegeversicherungen landete der Tarif PZV der Deutschen Familienversicherung (DFV). Dieser erhielt das Gesamturteil 1,5. Das Leistungsniveau wurde ebenfalls mit 1,5 bewertet. Noch eine 1 vor dem Komma hatten die Mecklenburgische, die LVM, die BBKK sowie die UKV.

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Gerade dann, wenn Sie sich f√ľr einen Finanztest entscheiden, z√§hlen f√ľr Sie die Kosten nat√ľrlich besonders. Die monatlichen Beitr√§ge schwanken dabei stark untereinander. Die Testsieger f√ľr eine private Pflegeversicherung sind aber so g√ľnstig im Jahr 2013, dass Sie einer m√∂glichst breiten Zielgruppe offenstehen. Bei der HanseMerkur kann man beispielsweise schon f√ľr 70,34 Euro monatlich eine komplette private Pflegeversicherung abschlie√üen und sich auf diese Weise rundum sch√ľtzen. Bei der Deutschen Familienversicherung muss man mit einem Beitrag von 87,90 Euro monatlich noch immer deutlich weniger als 100 Euro bezahlen.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wenn Sie sich oder einen Angeh√∂rigen jetzt mit einer Pflegezusatzversicherung oder einer privaten Pflegevollversicherung von einem der Testsieger des Jahres 2013 sch√ľtzen wollen, dann sollten Sie sich f√ľr den Anbieter entscheiden, der Ihnen auch ganz pers√∂nlich das beste Preis-Leistungsverh√§ltnis bieten. Klicken Sie deshalb jetzt auf den Button mit der Aufschrift ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú. So k√∂nnen Sie die einzelnen Anbieter problemlos miteinander vergleichen und die Kosten berechnen, die auf Sie zukommen, wenn Sie sich f√ľr diese entscheiden.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich