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5 statt 3 Pflegestufen

Das bisherige System der Pflegeversicherung sieht drei Pflegestufen vor. Nach Vorstellungen des Pflegebeirates der Bundesregierung sollen durch eine Pflegereform k√ľnftig f√ľnf Pflegegrade eingef√ľhrt werden und Demenzkranke st√§rker profitieren.

Neuer Pflegebed√ľrftigkeitsbegriff

  • bisheriges Kriterium der ‚ÄěPflegebed√ľrftigkeit‚Äú: k√∂rperliche F√§higkeiten
  • k√ľnftiges Kriterium der ‚ÄěPflegebed√ľrftigkeit‚Äú: tats√§chliche Leistungsf√§higkeit und Selbst√§ndigkeit
  • ersatzloser Wegfall der Zeitmessung bei Zuordnung zu einem Pflegegrad
  • Demenzkranke, geistig Behinderte und psychisch Erkrankte: verbesserte Anerkennungsm√∂glichkeit als Pflegefall
  • voraussichtlich 250.000 zus√§tzlich anzuerkennende Pflegef√§lle
  • bestandswahrende Umgruppierung bisheriger Pflegef√§lle
  • unb√ľrokratischere Zuordnung zu Pflegegraden

Umstrittene Finanzierungskosten

  • Vorschlag Pflegebeirat: zus√§tzlich vier Milliarden
  • Vorsitzende Pflegebeirat: zus√§tzlich zwei Milliarden
  • Arbeitgeberverband: kostenneutrale Umschichtung
  • Parit√§tischer Wohlfahrtsverband: zus√§tzlich sechs Milliarden
  • Alternativkonzept SPD: zus√§tzlich f√ľnf Milliarden
  • Bundesgesundheitsminister Bahr: keine √∂ffentliche Positionierung

Fazit

  • Pflegereform: M√∂glichkeit zur M√§ngelbehebung durch Abstellung auf die Leistungsf√§higkeit eines Menschen
  • bessere Ber√ľcksichtigung Demenzkranker
  • erforderliche Pflegebeitragserh√∂hung je Milliarde Euro Kostenerh√∂hung: 0,1 Prozentpunkte

Ausblick

  • konkrete Reformumsetzung h√§ngt von Ausgang der Bundestagswahl 2013 ab
  • schnelle Pflegereform Anfang 2014 erscheint m√∂glich
  • Umsetzungszeitbedarf nach Gesetzesverabschiedung: 18 Monate

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Wer eine private Pflegeversicherung abschlie√üen m√∂chte, dem bietet unser Tarifrechner eine ausgezeichnete Vergleichsm√∂glichkeit. Zu unserem Tarifrechner gelangen Sie √ľber den Button mit der Aufschrift ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú.

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/06/2013-06-27-Bericht-des-Pflegebeirates.html http://www.derwesten.de/politik/kuenftig-soll-es-fuenf-statt-drei-pflegestufen-geben-id8118590.html http://www.vdek.com/magazin/ausgaben/2013-0708/politik-pflegebeirat.html http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/pflegereform/article/841647/pflegebericht-krux-zwei-milliarden.html

Das bisherige System der Pflegeversicherung sieht drei Pflegestufen vor. Nach Vorstellungen des Pflegebeirates der Bundesregierung sollen durch eine Pflegereform k√ľnftig f√ľnf Pflegegrade eingef√ľhrt werden und Demenzkranke st√§rker profitieren.

Neuer Pflegebed√ľrftigkeitsbegriff

  • bisheriges Kriterium der ‚ÄěPflegebed√ľrftigkeit‚Äú: k√∂rperliche F√§higkeiten
  • k√ľnftiges Kriterium der ‚ÄěPflegebed√ľrftigkeit‚Äú: tats√§chliche Leistungsf√§higkeit und Selbst√§ndigkeit
  • ersatzloser Wegfall der Zeitmessung bei Zuordnung zu einem Pflegegrad
  • Demenzkranke, geistig Behinderte und psychisch Erkrankte: verbesserte Anerkennungsm√∂glichkeit als Pflegefall
  • voraussichtlich 250.000 zus√§tzlich anzuerkennende Pflegef√§lle
  • bestandswahrende Umgruppierung bisheriger Pflegef√§lle
  • unb√ľrokratischere Zuordnung zu Pflegegraden

Umstrittene Finanzierungskosten

  • Vorschlag Pflegebeirat: zus√§tzlich vier Milliarden
  • Vorsitzende Pflegebeirat: zus√§tzlich zwei Milliarden
  • Arbeitgeberverband: kostenneutrale Umschichtung
  • Parit√§tischer Wohlfahrtsverband: zus√§tzlich sechs Milliarden
  • Alternativkonzept SPD: zus√§tzlich f√ľnf Milliarden
  • Bundesgesundheitsminister Bahr: keine √∂ffentliche Positionierung

Fazit

  • Pflegereform: M√∂glichkeit zur M√§ngelbehebung durch Abstellung auf die Leistungsf√§higkeit eines Menschen
  • bessere Ber√ľcksichtigung Demenzkranker
  • erforderliche Pflegebeitragserh√∂hung je Milliarde Euro Kostenerh√∂hung: 0,1 Prozentpunkte

Ausblick

  • konkrete Reformumsetzung h√§ngt von Ausgang der Bundestagswahl 2013 ab
  • schnelle Pflegereform Anfang 2014 erscheint m√∂glich
  • Umsetzungszeitbedarf nach Gesetzesverabschiedung: 18 Monate

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Das bisherige System der Pflegeversicherung sieht drei Pflegestufen vor. Nicht die gleichen Leistungen wie k√∂rperlich beeintr√§chtigte Pflegebed√ľrftige erhielten bislang u. a. Demenzkranke. Dies will der Pflegebeirat der Bundesregierung durch √Ąnderung des Begriffs der Pflegebed√ľrftigkeit und durch eine Pflegeversicherung mit 5 Pflegestufen √§ndern. Der Pflegebeirat, dem 37 Fachvertreter aus Wissenschaft und Politik sowie von Krankenkassen, Pflegetr√§gern, Arbeitgeberverb√§nden und Gewerkschaften angeh√∂ren, legte im Juni 2013 nach 15-monatigen Beratungen seinen Abschlussbericht vor, der 5 neue Pflegestufen enth√§lt.

Der neue Pflegebed√ľrftigkeitsbegriff

Der bisherige Pflegebed√ľrftigkeitsbegriff stellte vor allem auf k√∂rperlichen F√§higkeiten ab. W√§hrend bislang die Gutachter des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) bewerten m√ľssen, wie viele Minuten f√ľr bestimmte T√§tigkeiten ben√∂tigt werden, sollen im Rahmen der Pflegeversicherung mit 5 Pflegestufen k√ľnftig ausschlie√ülich die tats√§chliche Leistungsf√§higkeit und Selbst√§ndigkeit (einschlie√ülich der Merkmale soziale Teilhabe und Alltagskompetenz) √ľber die Einordnung durch den MDK in 5 Pflegestufen entscheiden und die bisherige Zeitmessung ersatzlos entfallen. Durch den neuen Pflegebed√ľrftigkeitsbegriff 5 neue Pflegestufen w√ľrden Demenzkranke, geistig Behinderte und psychisch Erkrankte, die k√∂rperlich oft noch leistungsf√§hig sind, durch ein Gutachten des MDK bei 5 Pflegestufen leichter als Pflegefall anerkannt werden k√∂nnen. Der Pflegebeirat sch√§tzt, dass nach den von ihm vorgeschlagenen neuen Kriterien durch den MDK in 5 Pflegestufen zus√§tzlich 250.000 Pflegef√§lle anerkannt w√ľrden.

K√ľnftig 5 statt 3 Pflegestufen

Die vorgeschlagenen Pflegestufen 1-5 werden nach ‚Äěgeringer‚Äú, ‚Äěerheblicher‚Äú, ‚Äěschwerer‚Äú und ‚Äěschwerster‚Äú Beeintr√§chtigung sowie nach ‚Äěbesonderer Bedarfskonstellation‚Äú unterschieden. Der Pflegebeirat empfiehlt bei Einf√ľhrung der Pflegestufen 1-5 die Umgruppierung von bisher in Pflegestufe 0 und 1 befindlichen Personen in die neuen Pflegegrade 2 und 3, w√§hrend die bisherige Pflegestufe 2 dem Pflegegrad 4 und Pflegestufe 3 dem Pflegegrad 5 entspr√§che. Zudem soll k√ľnftig die Zuordnung eines Pflegefalls durch den MDK in 5 Pflegestufen unb√ľrokratischer erfolgen.

Umstrittene finanzielle Verteilungsspielräume

Streit gibt es allerdings √ľber die Verteilungsspielr√§ume f√ľr die neue Pflegeversicherung mit 5 Pflegestufen. Die Vorschl√§ge des Pflegebeirats zur Einrichtung von 5 statt 3 Pflegestufen w√ľrden vier Milliarden Euro kosten, die nur mit einer Beitragserh√∂hung der Pflegeversicherung um 0,4 auf 2,45 Prozentpunkte finanzierbar w√§ren. W√§hrend die Arbeitgeberverb√§nde f√ľr eine kostenneutrale Umschichtung der vorhandenen Finanzmittel innerhalb der Pflegestufen 1-5 pl√§dieren, fordert der Parit√§tische Wohlfahrtsverband zus√§tzliche Pflegeausgaben in H√∂he von sechs Milliarden Euro. Die beiden Vorsitzenden des Pflegebeirates gehen bei 5 statt 3 Pflegestufen von zwei Milliarden Mehrausgaben und damit von einer Erh√∂hung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent aus. Die oppositionelle SPD hat ein eigenes Pflegekonzept vorgestellt, das Mehrausgaben von f√ľnf Milliarden Euro vorsieht. Bundesgesundheitsminister Bahr hat noch nicht erkennen lassen, welche zus√§tzlichen Finanzmittel f√ľr die Pflegestufen 1-5 bereitgestellt werden k√∂nnten.

Fazit und Ausblick

Zus√§tzliche Finanzmittel f√ľr die Pflegestufen 1-5 w√ľrden bei der Behebung bisheriger M√§ngel der Pflegeversicherung helfen. Andererseits f√ľhrt jede durch 5 statt 3 Pflegestufen entstehende Erh√∂hung des Finanzierungsvolumens um eine Milliarde Euro zu einer Beitragserh√∂hung in der Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte durch 5 neue Pflegestufen. Hohe Lohnnebenkosten durch 5 statt 3 Pflegestufen k√∂nnten sich langfristig negativ auf die Anzahl der Arbeitspl√§tze in Deutschland auswirken. Wie rasch und mit welcher finanziellen Ausgestaltung 5 neue Pflegestufen eingef√ľhrt wird, h√§ngt ma√ügeblich von der am 22. September 2013 gew√§hlten Bundesregierung ab. Allerdings k√ľndigten nicht nur der Bundesgesundheitsminister (FDP) und der Pflegeexperte Z√∂ller (CSU), sondern auch die oppositionelle SPD mit Unterst√ľtzung der Gewerkschaften an, sich f√ľr eine schnelle Pflegereform einzusetzen. Beiratsvorsitzender Z√∂ller h√§lt eine Pflegeversicherung mit 5 Pflegestufen bereits f√ľr Anfang 2014 m√∂glich. Der Zeitbedarf f√ľr den Umbau der Pflegeversicherung wird vom Pflegebeirat auf 18 Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes gesch√§tzt.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Auch nach einer Pflegereform werden die Mittel aus der Pflegeversicherung nicht ausreichen, um alle im einzelnen Pflegefall entstehenden Pflegekosten abzudecken. Wer daher eine private Pflegeversicherung abschlie√üen m√∂chte, dem bietet unser Tarifrechner eine ausgezeichnete Vergleichsm√∂glichkeit aller Pflegeversicherungsangebote. Zu unserem Tarifrechner gelangen Sie √ľber den Button mit der Aufschrift ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú.

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/06/2013-06-27-Bericht-des-Pflegebeirates.html http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/P/Pflegebeduerftigkeitsbegriff/Materialen/UEberleitung_heutiger_Leistungsempfaenger_Kimmel_Kowalski_Pick.pdf http://www.derwesten.de/politik/kuenftig-soll-es-fuenf-statt-drei-pflegestufen-geben-id8118590.html http://www.finanzen.de/news/14373/pflegebeirat-uebergibt-umstrittenen-bericht-zur-pflegereform http://www.vdek.com/magazin/ausgaben/2013-0708/politik-pflegebeirat.html http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/pflegereform/article/841647/pflegebericht-krux-zwei-milliarden.html

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

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