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Pflegeversicherung DAK

Pflegeversicherung DAK – Beitrag, Leistungen & Antrag

Schon jetzt sind ĂŒber 2,5 Millionen Deutsche pflegebedĂŒrftig. Damit zumindest ein Zuschuss zu den anfallenden Kosten gezahlt wird, kann der gesetzlich Versicherte einen Antrag auf Pflegegeld der DAK stellen.

Die Pflegeversicherung der DAK

  • Gesetzlich Versicherte sind automatisch Mitglied in der Pflegeversicherung
  • Der Beitragssatz betrĂ€gt derweil 1,95% – die HĂ€lfte trĂ€gt der Arbeitgeber
  • Kinderlose Paare mĂŒssen einen Aufschlag von 0,25% entrichten
  • Die gesetzliche Pflegeversicherung die Grundversorgung dar

Pflegegeld beantragen bei der DAK

  • Pflegegeldhöhe ist von der Pflegestufe abhĂ€ngig
  • Pflegestufen sind in 0, I, II und III unterteilt
  • Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen
  • Das Gutachten berĂŒcksichtigt den zeitlichen Pflegeaufwand pro Tag
  • Innerhalb von 10 Jahren muss minimal 2 Jahre die Pflegeversicherung bestanden haben
  • Versicherte muss minimal 6 Monate erheblich pflegbedĂŒrftig sein
  • Leistungen werden erst ab der Antragstellung gewĂ€hrt

Pflegegeld der DAK 2013

  • Änderungen berĂŒcksichtigen die BedĂŒrfnisse der Demenz-Patienten
  • BerĂŒcksichtigung von Pflegehilfsmitteln, Verhinderungspflege, wohnumfeldverbessernden Maßnahmen
  • BĂŒrokratieabbau beim Zuschuss fĂŒr den Wohnfeldumbau
  • BedĂŒrfnisse der pflegenden Angehörigen werden gefördert
  • Verbesserungen der Bedingungen in Pflegeheimen

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Mittels dem Button „Zum Versicherungsvergleich>>“ ist der interne Tarifrechner erreichbar, der zur Beitragsermittlung und fĂŒr die individuelle Bedarfsermittlung genutzt werden kann.

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Die DAK zĂ€hlt als die Ă€lteste, deutsche Krankenkasse, die bereits im Jahr 1773 in der ursprĂŒnglich preußischen Stadt Breslau gegrĂŒndet wurde. 85 Jahr spĂ€ter fand die GrĂŒndung des „Verein der Handlungs-Commis“ in Hamburg statt, der als zweiter VorlĂ€ufer der heutigen DAK angesehen wird. Im Laufe ihres Bestehens wurde daraus eine Krankenkasse, die sich mit den Belangen von Angestellten auseinandersetzte. Heute ist die DAK-Gesundheit, die aus ZusammenschlĂŒssen mit der DAK und einigen Betriebskrankenkassen besteht, fĂŒr jeden gesetzlich Versicherten offen. Zu dem Versicherungsangebot gehört auch die Pflegeversicherung der DAK. Der Pflegeversicherung Beitrag der DAK wird automatisch durch den Arbeitgeber abgefĂŒhrt.

Definition Pflegeversicherung

In die PflegebedĂŒrftigkeit zu kommen, ist in der heutigen Zeit schon lĂ€ngst nicht mehr nur ein Thema des Alters. Auch junge Menschen kann es durch eine Krankheit oder einen Unfall unerwartet treffen, so dass sie auf fremde oder familiĂ€re Hilfe angewiesen sind. Bereits jetzt sind etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedĂŒrftig und die Experten gehen davon aus, dass diese Zahl in den nĂ€chsten Jahrzehnten deutlich ansteigen wird. Da eine Pflege, sei es nun im Heim oder in den eigenen vier WĂ€nden, sehr teuer werden kann, ist anzuraten, eine Pflegeversicherung zu besitzen. Durch die DAK wird eine Art Teilkaskoschutz gewĂ€hrt, der etwa 50 Prozent der anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Wenn die Versorgung durch Angehörigen ĂŒbernommen wird, kann ein Pflegegeld der DAK beansprucht werden.

Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung der DAK

Bereits seit 1995/1996 gilt die Pflegeversicherung als ein Zweig der Sozialversicherung. Dies wurde nötig, da eine Pflege in einem Heim beispielsweise die komplette Rente sowie die Ersparnisse förmlich auffrisst. Aber hĂ€ufig reicht dies noch nicht einmal aus, so dass die Angehörigen zur Kasse geben werden oder es muss gar Sozialhilfe beantragt werden. GrundsĂ€tzlich zĂ€hlt die Pflegeversicherung zu den Pflichtversicherungen, was bedeutet, dass jeder gesetzlich Versicherte automatisch der Pflegeversicherung angehört, wenn er sozialversichert ist. Dann wird ein Beitrag zur Pflegeversicherung der DAK fĂ€llig. Der gesamte Beitragssatz der Pflegeversicherung der DAK betrĂ€gt zur Zeit 1,95 Prozent. Die HĂ€lfte zur Pflegeversicherung vom Beitragssatz der DAK trĂ€gt der Arbeitgeber. Wenn Ehepaare kinderlos bleiben, dann muss ein zusĂ€tzlicher Aufschlag von 0.25 Prozent zum regulĂ€ren Pflegeversicherungsbeitrag der DAK gezahlt werden. An diesem Teil zur Pflegeversicherung des Beitragssatz der DAK beteiligt sich der Arbeitgeber hingegen nicht, so dass der Aufschlag vollstĂ€ndig beim Arbeitnehmer verbleibt. Wie hoch letztendlich der Beitrag zur Pflegeversicherung der DAK ausfĂ€llt, ist genauso einkommensabhĂ€ngig, wie auch fĂŒr den Rest der Sozialversicherung. Damit in der Pflegeversicherung der Beitrag der DAK stabil bleiben kann, sind die Ausgaben budgetiert. Dies bedeutet, dass die Krankenkasse sicherzustellen hat, dass die Ausgaben keineswegs die Einnahmen ĂŒbersteigen dĂŒrfen. Allerdings kann dies zu Lasten der Pflegeversorgung gehen und ist der Grund dafĂŒr, warum von einer Basisversorgung oder einer Teilkasko fĂŒr die Pflege gesprochen wird.

Die Pflegestufen der DAK

Wie hoch das Pflegegeld der DAK ausfallen wird, ist nicht vom Pflegeversicherungsbeitrag der DAK abhĂ€ngig, sondern vielmehr von der Pflegestufe der DAK abhĂ€ngig. Laut dem Gesetzgeber werden vier unterschiedliche Stufen der PflegebedĂŒrftigkeit vorgesehen, die bei der Stufe 0 beginnen und bis zur Stufe III reichen. Und danach bemessen sich die Leistungen der Pflegeversicherung der DAK. Bevor ein Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der DAK gestellt werden kann, muss der pflegebedĂŒrftige Patient entsprechend eingestuft werden. Dies bedeutet, er muss die Pflegestufe beantragen durch die DAK. Das Gutachten fĂŒr die Einstufung erstellt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Darin wird die Frage zugrunde gelegt, wie hoch der tĂ€gliche Pflegeaufwand ausfĂ€llt. In der Regel beginnt der Zeitaufwand mit 1,5 Stunden und reicht bis zu einem Aufwand von minimal 5 Stunden. Je höher also der zeitliche Aufwand ist und je pflegeintensiver der Patient ist, umso grĂ¶ĂŸer sind die Chancen, in die entsprechende Pflegestufe eingeordnet zu werden. DarĂŒber hinaus mĂŒssen die Voraussetzungen gegeben sein, um das Pflegegeld beantragen zu können. Wenn innerhalb der vergangenen zehn Jahre mindestens zwei Jahre die Pflegeversicherung bestand, dann ist die Vorversicherungszeit fĂŒr die Inanspruchnahme der Leistungen erfĂŒllt. Wenn mitversicherte Kinder pflegebedĂŒrftig werden, dann gilt die Vorversicherungszeit, die durch die Eltern erworben wurde. Ebenfalls ist ein Mensch erst dann pflegebedĂŒrftig, wenn er fĂŒr mindestens sechs Monate in einem erheblichem Umfang Hilfe benötigen wird, und dies in den Bereichen Körperpflege, Beweglichkeit, ErnĂ€hrung sowie hauswirtschaftliche Versorgung. Besteht der Bedarf nicht in allen vier Bereichen, dann gilt der Versicherte noch nicht als pflegebedĂŒrftig.

Das Pflegegeld der DAK 2013

Im Bereich der Pflegeversicherung sind 2013 Änderungen eingetreten, die vor allem die Demenz-Patienten betreffen und dessen außergewöhnlichen BedĂŒrfnisse stĂ€rker berĂŒcksichtigen. Dies kann sich auch auswirken, wenn der Patient die Pflegestufe beantragen durch die DAK will. Können Sie keiner Pflegestufe bei der DAK zugeordnet werden, sind also der Stufe 0 angehörig, dann können sie nun ebenfalls das Pflegegeld beantragen durch die DAK. Der Anspruch liegt bei monatlich 120 Euro, wenn die Pflege durch die Angehörige durchgefĂŒhrt wird, und bei 225 Euro, wenn die Pflege durch einen Pflegedienst ausgefĂŒhrt wird. Ebenfalls werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Pflegehilfsmittel und Verhinderungspflege zugestanden, wenn ein Antrag auf Leistungen zur Pflegeversicherung der DAK gestellt wird. Ebenso wurden die Leistungen der Pflegeversicherung der DAK fĂŒr die Demenzpatienten erhöht, die bereits anderen Pflegstufen der DAK zugeordnet sind, erhöht. Weiterhin gehört zu den Neuerungen, dass die BĂŒrokratie abgebaut werden soll. Bisher wurden die EinkommensverhĂ€ltnisse genauestens ĂŒberprĂŒft, wenn es um die Höhe des Zuschusses ging, wenn das individuelle Wohnfeld umgebaut werden musste. Der Eigenanteil des Versicherten wird jedoch mit der Neuregelung nicht mehr berĂŒcksichtigt. Auch die pflegenden Angehörigen können von der Pflegereform profitieren. So werden dessen BedĂŒrfnisse ebenfalls stĂ€rker einbezogen, falls sie eine Reha-Kur oder eine Vorsorgekur benötigen. Auch fĂŒr den PflegebedĂŒrftigen wird dann entsprechend im Rahmen einer Kurzzeitpflege gesorgt. Und ebenso werden die Bedingungen in den Pflegeheimen deutlich verbessert. Hierbei geht es zum einen um die medizinische Versorgung, denn es sollen mehr Vereinbarungen zwischen den Ärzten und Heimen möglich sein. Weiterhin wird fĂŒr mehr Transparenz in den Pflegeheimen gesorgt. So haben sie die Pflegekassen darĂŒber zu informieren, in welcher Form die medizinische und medikamentöse Versorgung der PflegebedĂŒrftigen sichergestellt wird.

Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung DAK

Leistungen können nur dann gewĂ€hrt werden, wenn ein Antrag auf Pflegegeld bei der DAK gestellt wird. DafĂŒr ist ein Antrag auf Pflegegeld-Formular bei der DAK erhĂ€ltlich. Zu bedenken ist, dass die Leistungen erst ab dem Zeitpunkt der Antragstellung gewĂ€hrt werden können, frĂŒhestens jedoch ab dem Moment, ab dem die Voraussetzungen fĂŒr den Anspruch vollstĂ€ndig erfĂŒllt sind. Da verschiedene Leistungen zur VerfĂŒgung stehen, die beansprucht werden können, muss der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der DAK genauestens durchgearbeitet werden. Es empfiehlt sich dabei, dass der PflegebedĂŒrftige Hilfe erhĂ€lt, wenn das Antrag auf Pflegegeld-Formular der DAK ausgefĂŒllt wird. Denn gerade dann, wenn der Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung der DAK nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ ausgefĂŒllt ist, kann dies bares Geld kosten. Denn gerade am Anfang, wenn möglicherweise noch Umbauarbeiten in der eigenen Wohnung nötig sind oder eine Kombination von Geld- und Sachleistungen gewĂŒnscht wird, ist ein erhöhter Bedarf vorhanden. Weiterhin werden Kurse fĂŒr Angehörige finanziert, damit die Pflege auf bestem Niveau durchgefĂŒhrt werden kann. Ebenso können Übergangsregelungen getroffen werden, damit der PflegebedĂŒrftige umgehend die nötige Hilfe zugesprochen bekommt.

Das Pflegegeld aufstocken

Da es sich bei dem Pflegegeld lediglich um eine Basisversorgung handelt, sollte noch fĂŒr eine private Zusatzpflegeversicherung gesorgt werden, die dafĂŒr sorgt, dass der PflegebedĂŒrftige sowie seine Angehörigen völlig sorglos in die finanzielle Zukunft schauen können. Denn darĂŒber lassen sich alle weiteren Kosten mittels einem monatlichen Pflegegeld absichern.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Auch wenn die DAK zu den grĂ¶ĂŸten Krankenkassen zĂ€hlt, hat der Versicherte das Recht, in eine andere Krankenkasse wechseln zu können, wenn die Leistungen dort besser zu den eigenen LebensumstĂ€nden passen. Mittels dem internen Tarifrechner, der sich hinter dem Link „Zum Versicherungsvergleich“ verbirgt, lassen sich die BeitrĂ€ge berechnen und weitere Informationen abfragen.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

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