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Pflegeversicherung Central

Die Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung besteht aus zwei Tarifvarianten, die transparent und verstĂ€ndlich aufgebaut sind. Der CentralPflege-Tarif entspricht in seinen Leistungen den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine geförderte PflegeBahr-Versicherung, der Central.PflegePlus-Tarif bietet darĂŒber hinaus interessante Zusatzleistungen. Eine staatlich nicht-geförderte Pflegeversicherung bietet die Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung nicht an.

Der Central.Pflege-Tarif

  • Pflegetagegeld entsprechend gesetzlicher Anforderungen
  • Leistungen fĂŒr alle vier Pflegestufen
  • Ohne GesundheitsprĂŒfung versicherbar

Der Central.PflegePlus-Tarif

  • Pflegetagegeld fĂŒr alle Pflegestufen
  • Beitragsbefreiung in Stufe III
  • Alle drei Jahre optionale Höherversicherung
  • Einmalzahlung fĂŒr behindertengerechten Umbau

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Ein sorgfĂ€ltiger und unabhĂ€ngiger Tarifvergleich muss zeigen, ob das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis der Central-Tarife mit der Konkurrenz mithalten kann. Der Online-Rechner unter dem Button „Zum Versicherungsvergleich >>“ fĂŒhrt diesen Vergleich mit wenigen Eingaben schnell und kompakt durch.

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Die Central konzentriert sich mit ihrer Pflegeversicherung ausschließlich auf die staatlich geförderte PflegeBahr. Eine nicht-geförderte Pflegeversicherung bietet sie nicht an. Die Pflegeversicherung der Central besteht aus zwei Tarifen mit einer Basis- und einer Premiumvariante. Diese transparente Gestaltung der Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung ist fĂŒr den Versicherten einfach zu durchschauen. Anders als andere Gesellschaften ĂŒberzeugt die Pflegeversicherung der Central durch ein verstĂ€ndliches Tarifsystem, das sich schnell im Vergleich betrachten lĂ€sst.

Anbieter

Die Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung ist die ideale ErgĂ€nzung der Tariflandschaft der privaten Krankenversicherung. Die Central gehört zum Versicherungskonzern der Aachen und MĂŒnchner Versicherungen und damit zu einem der grĂ¶ĂŸten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Vor der EinfĂŒhrung der staatlich geförderten PflegeBahr-Versicherung war die Central ausschließlich in der Krankenvollversicherung und der Zusatzversicherung vertreten. Heute runden zwei Tarife der geförderten PflegeBahr die Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung ab.

Der Central.Pflege-Tarif

Der Central.Pflege-Tarif stellt die Basisabsicherung in der Pflegeversicherung der Central dar. Er wird mit der staatlichen Förderung von 60 Euro pro Jahr unterstĂŒtzt. Eine GesundheitsprĂŒfung ist fĂŒr den Tarif nicht vorgesehen. Damit können auch Versicherte eine Pflegeversicherung der Central abschließen, die unter gesundheitlichen EinschrĂ€nkungen leiden. Der Tarif sieht Leistungen in allen drei Pflegestufen vor und entspricht den gesetzlich festgelegten Mindestanforderungen. Danach gewĂ€hrt die Pflegeversicherung der Central in der Pflegestufe Null bei diagnostizierter Demenz ein Pflegegeld von zehn Prozent des vereinbarten Tagessatzes. In der Stufe Eins werden 20 Prozent gezahlt, in Pflegestufe Zwei 30 Prozent. Der volle Tagessatz wird bei festgestellter Pflegestufe Drei ausgezahlt. Das versicherbare Pflegegeld betrĂ€gt zwischen 20 Euro und 63 Euro pro Tag. Es gilt eine Wartezeit von fĂŒnf Jahren, die bei unfallbedingter PflegebedĂŒrftigkeit entfĂ€llt.

Der Central.PflegePlus-Tarif

Der Premiumtarif der Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung findet sich im Central.PflegePlus-Tarif. Er gewĂ€hrt Leistungen, die zunĂ€chst nach den Pflegestufen unterschieden werden. Außerdem wird die Höhe der Leistungen nach einer hĂ€uslichen und eine teilstationĂ€ren Pflege sowie nach einer vollstationĂ€ren Pflege differenziert. Dann leistet die Pflegeversicherung der Central Krankenversicherung in den Pflegestufen Eins bis Drei jeweils den vollen vereinbarten Tagessatz, bei Pflegestufe Null werden 30 Prozent gezahlt. Bei einer teilstationĂ€ren Pflege oder bei hĂ€uslicher Betreuung entsprechen die Zahlungen der Pflegeversicherung der Central 30 Prozent in den Pflegestufen Null und Eins, 60 Prozent in der Pflegestufe Zwei und 100 Prozent in der Pflegestufe Drei. DarĂŒber hinaus bietet der Tarif weiterfĂŒhrende Leistungen, die fĂŒr den Versicherten von Bedeutung sein können. Versicherte zwischen 30 und 55 Jahren haben alle fĂŒnf Jahre die Option, ihren Versicherungsschutz ohne GesundheitsprĂŒfung und Wartezeit aufzustocken. Bei erstmaliger Einstufung in die Pflegestufen Eins bis Drei gewĂ€hrt der Tarif eine Einmalzahlung, die zum behindertengerechten Umbau einer Wohnung verwendet werden kann. Mit der Einstufung in die Pflegestufe Drei entfĂ€llt die Beitragszahlung. Alle drei Jahre kann eine Dynamik vereinbart werden, welche die Versicherungsleistung ohne GesundheitsprĂŒfung um zehn Prozent erhöht.

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Ungeachtet der klaren und transparenten Tarifgestaltung muss sich die Pflegeversicherung der Central im direkten Vergleich mit anderen Gesellschaften und ihren Tarifen behaupten. Dazu ist ein Versicherungsvergleich empfehlenswert, der schnell und komfortabel online durchgefĂŒhrt werden kann. Unter dem Button „Zum Versicherungsvergleich“ ist der Tarifrechner aufzurufen. Mit wenigen Eingaben fĂŒhrt er zu einem neutralen und unabhĂ€ngigen Vergleich aller relevanten Tarife am Markt. Als Versicherter hat man so das gute GefĂŒhl, alle Möglichkeiten zu prĂŒfen, um sich schließlich fĂŒr den passenden Tarif zu gĂŒnstigen Preisen zu entscheiden.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

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