Pflege-Versicherungen vergleichen
und bis zu 86,4% sparen

 Deutschlands großer Preisvergleich

¬†Jetzt¬†Marktf√ľhrer + Testsieger vergleichen

100% Weiterempfehlung

Pflegeversicherung AOK

Pflegeversicherung AOK – Beitrag, Leistungen & Test | Antrag Pflegegeld + Pflegestufe

Wer bei der AOK versichert ist, kommt automatisch in den Genuss der Pflegeversicherung. Sie unterst√ľtzt pflegebed√ľrftige Menschen finanziell oder mit Sachleistungen, damit trotz der teuren Pflege und Versorgung ein akzeptables Leben m√∂glich ist.

Der Pflegeversicherung Beitrag der AOK

  • der Pflegeversicherung Beitragssatz der AOK liegt zwischen 2,05% und 2,3%
  • er orientiert sich am Alter des Versicherten und dessen Lebensverh√§ltnissen
  • befreit vom Pflegeversicherung Beitrag der AOK sind familienversicherte Personen
  • der Pflegeversicherung Beitragssatz ist deutschlandweit gleich hoch

Erstantrag auf Pflegeversicherung der AOK

Pflegegeld beantragen bei der AOK kann nur der Versicherte, der einen Antrag gestellt hat. Dieser Antrag muss schriftlich erfolgen und kann entweder durch einen Antrag auf Pflegegeld Formular der AOK oder auch formlos erfolgen. Da die AOK bundesweit t√§tig ist, gibt es keine Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesl√§ndern. Der AOK Niedersachsen Antrag auf Pflegegeld ist genauso konzipiert wie der Antrag f√ľr Bayern oder Hamburg.

Die Pflegestufe

Die Höhe des Pflegegeldes oder der möglichen Sachleistungen richtet sich immer nach der Pflegestufe. Ein entsprechender Pflegestufe Antrag AOK muss immer vor der Beantragung des Pflegegeldes oder der Sachleistungen gestellt werden.

Je nach Einstufung sind dann Zahlungen zwischen 120 Euro und 1.918 Euro pro Monat m√∂glich. Zudem k√∂nnen Sonderzahlungen f√ľr die Verhinderungspflege, die Kurzzeitpflege oder f√ľr Umbauma√ünahmen beantragt werden. Die Entscheidung dar√ľber trifft immer die Pflegekasse anhand der Empfehlung des MDK.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die passende Beratung zur Pflegeversicherung und zur Beantragung von Pflegegeld k√∂nnen Sie hier √ľber den Button ‚ÄěZum Versicherungsvergleich‚Äú erhalten. So ist es Ihnen m√∂glich, schon einmal im Vorfeld die unterschiedlichen Optionen zu vergleichen und abzuw√§gen.

0.83

 


 

Pflegeversicherung AOK – Beitrag, Leistungen & Test | Antrag Pflegegeld + Pflegestufe

Durch eine gute medizinische Versorgung und hervorragende Lebensbedingungen werden die Menschen in Europa und insbesondere in Deutschland immer √§lter. Doch besonders im letzten Lebensabschnitt sind viele von ihnen in unterschiedlichem Umfang auf Hilfe bei der Versorgung und bei der Pflege angewiesen. Die deutsche Sozialversicherung hat dies bereits im Jahr 1995 erkannt und die Pflegeversicherung eingef√ľhrt. Durch diese Versicherung werden alle notwendigen Leistungen, die im Rahmen der Pflegebed√ľrftigkeit anfallen, mit Hilfe von finanziellen oder von sachlichen Mittel unterst√ľtzt. Der Pflegebed√ľrftige wird so finanziell entlastet und kann die Pflege unabh√§ngig von seinem finanziellen Status in Anspruch nehmen, die ihm ein lebenswertes Leben erm√∂glicht.

Zudem regelt die Pflegeversicherung auch etwaige finanzielle Unterst√ľtzungen bei der Gestaltung eines alten- und behindertengerechten Wohnraumes und sorgt f√ľr alle Hilfsmittel, die f√ľr eine fachgerechte Pflege ben√∂tigt werden. Alle Leistungen der Pflegeversicherung sind immer abh√§ngig von der Pflegestufe. Diese sagt aus, wie hoch der Pflege- und Betreuungsaufwand bei den betroffenen Personen ist. Auch die AOK bietet die Pflegeversicherung AOK f√ľr ihre Versicherten an.

Der Beitrag zur Pflegeversicherung AOK

Der Beitrag zur Pflegeversicherung der AOK richtet sich nach dem Alter, den Lebensumst√§nden und dem Einkommen. So liegt der Beitragssatz zur Pflegeversicherung der AOK seit 2013 zwischen 2,05 % und 2,3 % des Einkommens. Ist man Erwerbst√§tig, so √ľbernimmt der Arbeitgeber die H√§lfte des Beitragssatz zur Pflegeversicherung der AOK. Kinder und andere familienversicherte Mitglieder sind vom Pflegeversicherungsbeitrag der AOK freigestellt. Sie m√ľssen diesen nicht entrichten, da sie auch keinen eigenen Beitrag zur Krankenversicherung entrichten m√ľssen. Freiwillig Versicherte zahlen aber einen Pflegeversicherungsbeitrag der AOK.

Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK

Der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK kann in jeder Niederlassung der Krankenkasse gestellt werden. Der Erstantrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK muss immer schriftlich gestellt werden. Die AOK wird den Antrag auf Leitungen aus der Pflegeversicherung der AOK √ľberpr√ľfen und den Antragsteller beraten. Wird dem Antrag stattgegeben, so kommt es auch zur Aussch√ľttung der beantragten Leistungen in dem Umfang, wie es die Pflegestufe der AOK vorsieht.

Immer zuerst den Antrag stellen

Bevor Leistungen aus der Pflegeversicherung abgerufen werden k√∂nnen, muss ‚Äď wie bereits erw√§hnt – ein Antrag auf Pflegegeld der AOK gestellt werden. Ist der Antrag bei der Krankenkasse eingegangen, wird diese den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung mit der Begutachtung des Versicherten beauftragen. Der MDK kommt dann zum Betroffenen, und √ľberpr√ľft dessen Lebensbedingungen und den Gesundheitszustand. Zudem werden Unterlagen von √Ąrzten eingesehen, die eine Beeintr√§chtigung der Lebensqualit√§t durch Krankheiten oder altersbedingtes Gebrechen belegen. Der MDK wird darauf hin ein Gutachten erstellen und die Pflegekasse bei der Entscheidung zur Auszahlung von Leistungen aus der Pflegeversicherung beraten.

Leistungen der Pflegeversicherung der AOK

Die Leistungen der Pflegeversicherung der AOK unterscheiden sich in zwei gro√üe Bereiche. Zum einen werden die Leistungen der Pflegeversicherung der AOK als Sachleistungen angeboten. Hierunter f√§llt die Pflege durch einen Pflegedienst oder die Betreuung und pflege in einer Seniorenresidenz. Entscheidet man sich hingegen, die Leistungen der Pflegeversicherung der AOK als finanzielle Leistung anzunehmen, so erh√§lt man jeden Monat ein Pflegegeld der AOK ausgezahlt. Die Pflege m√ľssen bei dieser Variante Bekannte, Freunde oder Familienangeh√∂rige der zu pflegenden Person ehrenamtlich √ľbernehmen. Beide Pflegeversicherung Leistungen der AOK k√∂nnen aber auch miteinander kombiniert werden.

Pflegegeld beantragen bei der AOK

Pflegegeld beantragen bei der AOK geht √ľber zwei verschiedene Wege. Zum einen kann eine Niederlassung der AOK aufgesucht werden, wo ein entsprechender Antrag in schriftlicher Form f√ľr das Pflegegeld 2013 der AOK gestellt werden kann. Zum anderen kann das Pflegegeld der AOK auch auf der Internetseite der Krankenkasse beantragt werden. Dort findet man ein entsprechendes Formular mit der Bezeichnung ‚ÄěAntrag auf Pflegegeld Formular der AOK‚Äú, das lediglich ausgef√ľllt werden muss. Zudem ist es m√∂glich, den Antrag auf Pflegegeld 2013 der AOK in formloser Form zu stellen.

Tipp: Pflegegeld beantragen bei der AOK kann nicht nur der Pflegebed√ľrftige. Auch sein gesetzlicher Vertreter oder Familienangeh√∂rige k√∂nnen diesen Part √ľbernehmen. Allerdings immer nur im Interesse des Betroffenen.

Andere Bundesl√§nder ‚Äď andere Sitten?

Da die AOK bundesweit agiert, gelten f√ľr alle Bundesl√§nder die selben Antragsbedingungen. So kann bei der AOK Niedersachsen der Antrag auf Pflegegeld genauso gestellt werden wie bei der AOK Brandenburg. Wichtig beim Antrag auf Pflegegeld der AOK ist lediglich, dass er in dem Bundesland gestellt wird, in dem sich der Lebensmittelpunkt des Antragstellers befindet.

Die Pflegestufen der AOK

Mit den Neuerungen zum Pflegegeld im Jahr 2013 haben sich auch die Voraussetzungen f√ľr die Pflegestufen der AOK ein wenig ge√§ndert. So richtet sich die H√∂he des Pflegegeldes oder der Sachleistungen immer nach den Pflegestufen 2013 der AOK. Je h√∂her die Pflegestufe ausf√§llt, umso h√∂her auch die Pflegeversicherung Leistungen der AOK. So wird bei den Pflegeversicherungen der AOK zwischen vier Pflegestufen unterschieden. Begonnen bei der Pflegestufe 0 der AOK geht die Einstufung hoch bis zur Pflegestufe 3.

Der Pflegestufe Antrag der AOK

Eine Pflegestufe erh√§lt man nicht automatisch. Vielmehr muss diese immer beantragt werden. Dies sollte man generell tun, bevor man Leistungen der Pflegeversicherung beantragt. Nur so kann man sicher sein, dass man all jene Leistungen erh√§lt, die einem gesetzlich auch zustehen. √Ąhnlich wie beim Abruf der Leistungen der Pflegeversicherung, muss ein Antrag auf √úberpr√ľfung der Pflegestufe gestellt werden. Die AOK wird daraufhin eine √úberpr√ľfung veranlassen und den Betroffenen in die entsprechende Pflegestufe einordnen. Diese Einordnung wird regelm√§√üig √ľberpr√ľft, da sich der Zustand des Versicherten immer verschlechtern oder auch verbessern kann. In der Regel erfolgt aller zwei Jahre eine √úberpr√ľfung.

Die Pflegestufen Leistungen der AOK

Die Pflegestufen Leistungen der AOK sind im Bereich des Pflegegeldes folgendermaßen gestaffelt:

  • Pflegestufe 0 AOK: 0 Euro
  • Pflegestufe I AOK: 235 Euro
  • Pflegestufe II AOK: 440 Euro
  • Pflegestufe III AOK: 700 Euro

Pflegegeld bei einer eingeschränkten Alltagskompetenz

  • Pflegestufe 0 AOK: 120 Euro
  • Pflegestufe I AOK: 350 Euro
  • Pflegestufe II AOK: 525 Euro
  • Pflegestufe III AOK: 700 Euro

Das Pflegegeld der AOK wird immer monatlich ausgezahlt. Die Auszahlung erfolgt nicht r√ľckwirkend sondern erst mit Beginn der Antragstellung.

Zusätzliche Leistungen der Pflegeversicherungen der AOK

Neben dem Pflegegeld k√∂nnen auch Sachleistungen √ľber die Pflegeversicherung beantragt werden. Die H√∂he der Sachleistungen orientiert sich ebenfalls an den Pflegestufen 2013 der AOK.

  • Pflegestufe O AOK: 0 Euro
  • Pflegestufe I AOK: 450 Euro
  • Pflegestufe II AOK: 1.100 Euro
  • Pflegestufe III AOK: 1.550 Euro
  • Im Einzelfall kann die Sachleistung auch 1.918 Euro pro Monat betragen

Pflegesachleistungen bei einer eingeschränkten Alltagskompetenz

  • Pflegestufe 0 AOK: 225 Euro
  • Pflegestufe I AOK: 665 Euro
  • Pflegestufe II AOK: 1.250 Euro
  • Pflegestufe III AOK: 1.550 Euro
  • Im Einzelfall kann die Sachleistung auch 1.918 Euro pro Monat betragen

Zudem kann Geld f√ľr die Verhinderungspflege (1.550 Euro pro Jahr), ein Zuschuss f√ľr Umbauarbeiten (2.557 Euro pro Ma√ünahme) und f√ľr zus√§tzliche Betreuungsleistungen (2.400 Euro pro Jahr) beantragt und abgerufen werden.

Häufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung l√§sst sich gew√§hrleisten, dass Pflegebed√ľrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebed√ľrftigkeit auf Unterst√ľtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgef√ľhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangeh√∂rige m√∂glich. Als pflegebed√ľrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal f√ľr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebed√ľrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei t√§glichen Verrichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, sowie Ern√§hrung, K√∂rperpflege, Mobilit√§t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tats√§chlich anfallenden Kosten √ľbernimmt. Die private Pflegeversicherung tr√§gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebed√ľrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten H√∂he, ein Tagegeld oder die tats√§chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so fr√ľh wie m√∂glich abgeschlossen werden, da die Pr√§mien umso niedriger sind, umso j√ľnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche F√∂rderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betr√§gt. Allerdings sind von der Beitragsh√∂he das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abh√§ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, f√∂rderungsw√ľrdige Versicherungsvertr√§ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht k√ľmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck ‚ÄěPflege-Bahr‚Äú in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in H√∂he von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Dar√ľber hinaus sollte die sp√§tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat f√ľr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche F√∂rderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell gef√∂rderte Tarife.

Pflege-Versicherungen im Vergleich