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Pflegeversicherung AOK Nordost

Pflegeversicherung AOK Nordost – Beitrag, Leistung & Test | Antrag Berlin, Brandenburg und Co.

Die AOK Nordost ist der TrĂ€ger der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ihr Online-Auftritt informiert umfassend ĂŒber das Thema der Beantragung und ĂŒber alle Varianten der gesetzlichen Pflegeversicherung bei der grĂ¶ĂŸten gesetzlichen Krankenkasse im Nordosten Deutschlands.

Informativer Online-Auftritt

  • InternetprĂ€senz mit allen Infos zur Pflegeversicherung
  • Rechte, Pflichten und Möglichkeiten transparent erklĂ€rt

Komplexes Antragsverfahren leicht gemacht

  • Alle AntrĂ€ge stehen als Download zur VerfĂŒgung
  • Auf Wunsch telefonische UnterstĂŒtzung bei der Beantragung
  • ZĂŒgige Auszahlung garantiert

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wer prĂŒfen will, wie sich die AOK Nordost mit der gesetzlichen Pflegeversicherung im Vergleich zur privaten Absicherung darstellt, findet unter dem Link „Zum Versicherungsvergleich“ einen Online-Rechner, der die private ErgĂ€nzung mit wenigen Eingaben berechnet.

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Wer ein Pflegegeld beantragen will bei der AOK Berlin, stellt schnell fest, dass der Versicherer keine eigene private Pflegeversicherung in seinem Tarifportfolio hat. Ein Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Berlin entspricht der Beantragung von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Dank des gut sortierten und informativen Online-Auftritts gestaltet sich ein Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung bei der AOK Nordost vergleichsweise einfach. Der Versicherte erhĂ€lt alle nötigen Informationen transparent und verstĂ€ndlich zusammengestellt. Ein Planungs-Check hilft, alle Schritte fĂŒr den Pflegefall genau vorzubereiten. Damit sind Versicherte auf der sicheren Seite, wenn sie einen Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Nordost zu stellen haben.

Anbieter

Die AOK Nordost ist der grĂ¶ĂŸte Krankenversicherer in der Region Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Sie fasst die örtlichen Allgemeinen Ortskrankenkassen zusammen und ist fĂŒr ĂŒber 1,8 Millionen gesetzlich Versicherte der kompetente Ansprechpartner in der Kranken- und Pflegeversicherung. Die Leistungen aus einem Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Berlin basieren auf den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, die dem Versicherten ein genau festgelegtes Paket an Kostenerstattungen zugesteht. Der Online-Auftritt sorgt dafĂŒr, dass sich Betroffene schnell und umfassend zu allen Fragen rund um den Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Nordost informieren können.

Informativer Online-Auftritt

Rund um den Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK Nordost fĂ€llt der Online-Auftritt positiv auf. GebĂŒndelt im AOK Pflegeportal finden Betroffene alle Informationen rund um die Pflegeversicherung. Dazu gehören die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen, doch auch ein Praxisratgeber und ein Planungs-Check sind enthalten. Einen besonders breiten Raum nimmt die UnterstĂŒtzung der Angehörigen im Pflegefall ein. Denn letztlich ist es nicht damit getan, einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK Nordost zu stellen. Wer ein Pflegegeld beantragen will bei der AOK Brandenburg, sieht sich am Anfang einer Kette von Ereignissen, die das ganze Leben auf den Kopf stellt. Ist man mit einem Pflegefall in der Familie konfrontiert, ist ein Pflegegeld zu beantragen bei der AOK Berlin der so wichtige erste Schritt, um UnterstĂŒtzung fĂŒr die Angehörigen zu finden. Dazu ist der Online-Auftritt und insbesondere die Rubrik Hilfe fĂŒr Helfer ein geeigneter erster Anlaufpunkt. Weitere wichtige Tipps rund um den Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung AOK Nordost finden Versicherte und Interessenten im Kapitel Leistung und Antrag.

Individuelle Pflege nach Maß

Wer einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung AOK Nordost stellen muss, benötigt eine individuelle UnterstĂŒtzung und eine maßgeschneiderte Pflegeleistung. Der Online-Auftritt der AOK Nordost geht auf die möglichen Varianten in der Rubrik Leistungen und Antrag ausfĂŒhrlich ein. So verschafft sich der Betroffene mit seinen Angehörigen noch vor dem Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Berlin einen sorgfĂ€ltigen Überblick, welche Form der Pflege besonders gut geeignet ist. Mit dieser maßgeschneiderten UnterstĂŒtzung im Pflegefall geht es dann daran, einen Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Nordost zu stellen. Auch hier ist der Online-Auftritt eine wertvolle Hilfe.

Komplexes Antragsverfahren leicht gemacht

Wie jede Beantragung von Sozialleistungen scheint auch der Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung der AOK Nordost auf den ersten Blick sehr komplex zu sein. Doch bei nĂ€herem Hinsehen zeigt sich schnell, dass ein Pflegegeld zu beantragen bei de AOK Berlin ĂŒbersichtlich erklĂ€rt wird. ZunĂ€chst wird das gesamte Verfahren genau erlĂ€utert. Der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK Nordost steht online zur VerfĂŒgung, er kann ausgefĂŒllt und ausgedruckt werden. Bevor eine Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung fließt, ist das Pflegegeld zu beantragen bei der AOK Brandenburg. Leistungen ohne Antrag sind nicht vorgesehen. Bei der Beantragung steht auch telefonische UnterstĂŒtzung zur VerfĂŒgung. Wer beim Pflegegeld beantragen bei der AOK Brandenburg auf Schwierigkeiten stĂ¶ĂŸt, setzt sich telefonisch oder persönlich mit der AOK in Verbindung und erfĂ€hrt dann schnelle Hilfe im Notfall. Der Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Berlin ist so mit einem ĂŒberschaubaren Aufwand korrekt gestellt, damit der Antrag auf Pflegegeld bei der AOK Nordost schnell freigegeben werden kann.

Unterschiedliche AntrÀge zur Auswahl

Damit der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung der AOK Nordost zĂŒgig gestellt ist, stehen fĂŒr jede Form der Pflege unterschiedliche AntrĂ€ge zur VerfĂŒgung. So kann eine wohnumfeldverbessernde Maßnahme ebenso beantragt werden wie eine Leistung im Rahmen der Kurzzeitpflege oder wie eine regulĂ€re Pflegeleistung. Die unterschiedlichsten AntrĂ€ge sind eindeutig beschriftet. Wer Pflegegeld beantragen will bei der AOK Berlin, findet mit wenigen Schritten den korrekten Antrag und kann diesen zĂŒgig ausfĂŒllen. Eine schnelle Bearbeitung und eine baldige Auszahlung der Leistung ist damit sichergestellt.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Das Pflegegeld der gesetzlichen Pflegeversicherung kann mit privaten Pflegeversicherungen oder mit einer geförderten Pflege-Bahr unterstĂŒtzt werden. Wie sich diese privaten Versicherungen fĂŒr den persönlichen Versicherungsbedarf im Vergleich darstellen, zeigt der Online-Vergleichsrechner unter dem Link „Zum Versicherungsvergleich“.

HĂ€ufig Gestellte Fragen

Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

Mit der Pflegeversicherung lĂ€sst sich gewĂ€hrleisten, dass PflegebedĂŒrftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer PflegebedĂŒrftigkeit auf UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgefĂŒhrt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedĂŒrftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal fĂŒr sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die PflegebedĂŒrftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei tĂ€glichen Verrichtungen, die regelmĂ€ĂŸig wiederkehren, sowie ErnĂ€hrung, Körperpflege, MobilitĂ€t und die Versorgung des Haushalts.

Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsĂ€chlich anfallenden Kosten ĂŒbernimmt. Die private Pflegeversicherung trĂ€gt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der PflegebedĂŒrftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsĂ€chliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so frĂŒh wie möglich abgeschlossen werden, da die PrĂ€mien umso niedriger sind, umso jĂŒnger die versicherte Person ist.

Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro betrĂ€gt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhĂ€ngig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswĂŒrdige VersicherungsvertrĂ€ge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kĂŒmmern, dies regelt der Versicherer.

Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusÀtzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. HÀufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergĂ€nzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmĂ€lert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

Pflege Bahr - Was ist das?

Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. DarĂŒber hinaus sollte die spĂ€tere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat fĂŒr die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

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